Germania-Siedlung

Höhenberg - Wie ein Baudenkmal wirkt die Germaniasiedlung eher nicht. Das Gelände ist hell, weiträumig und grün. Es gibt Kitas, ein Café, eine Kneipe, die Grundschule und das Paul-Schwellenbach-Haus, ein Anwohner-Treffpunkt des Viertels.

Die Häuser sind saniert, die Straßen verkehrsberuhigt. Die Siedlung wurde größtenteils unter Denkmalschutz gestellt. 1.400 Wohnungen für Arbeiter, Angestellte und Beamte errichtete die GAG zwischen 1920 und 1928 auf dem ehemaligen Gelände der Zeche „Germania“.

Zahlreiche Architekten waren an der Planung beteiligt. Ihnen verdankt die Germaniasiedlung ihre architektonische Besonderheit: Die verschiedensten Baustile der Weimarer Republik finden sich hier vereint zu einem Gesamtwerk, das schon damals als vorbildlich für den städtischen Wohnungsbau galt. (GAG)

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