Verbraucherzentrale Köln

Köln - Als ich von zu Hause auszog, stellten mich der Alltag auch vor Probleme. Kein Wunder, hatten meine Eltern vieles ohne Aufhebens für mich gelöst. Ich suchte Hilfe und wurde schnell Kunde bei der Verbraucherberatung.

Meist war es nur Kleinkram, wie z.B. Garantieansprüche beim neuen kaputten Plattenspieler, ein defektes Feuerzeug oder ein Loch im Pullover. Ich fand zu der Zeit die Hilfe der Verbraucherzentrale unbürokratisch und zielführend. Und vor allem, kostenlos.

Für einen Azubi, der meist nur für drei der vier Wochen im Monat Geld hatte, ein toller Dienst. Dann änderte die Politik die Struktur der Verbraucherzentralen. Heute muss man für vieles bezahlen. Außer bei Notfällen, wenn z.B. der Strom abgestellt wurde. (rb/MF)

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