Die Beymeister in Mülheim

Mülheim - „Ich komme hier vorbei, und es gibt Mittagessen“, sagt Silja Wolf, „das ist so menschlich.“ Nach Kirche sieht es nicht aus im Ladenlokal an der Wallstraße, das mit Möbeln vom Flohmarkt und einem modernen Kaffeeautomaten eingerichtet ist.

Mittendrin steht Pfarrer Sebastian Baer-Henney und spricht ein Tischgebet. Jeden Dienstag wird gekocht bei den Beymeistern. So heißt das Projekt, das er und Gemeindepädagogin Miriam Hoffmann in der evangelischen Kirchengemeinde Mülheim aufgebaut haben.

Die war 2014 bereit, ihrer Idee eine Chance zu geben – die Idee einer Kirche, die zu den Menschen hingeht, statt sie zu sich kommen zu lassen. „Wir wollten Leute erreichen, in deren Leben die Kirche einfach keine Rolle spielt“, sagt Baer-Henney. (KR)

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