Denkmal am Schießplatz

Dünnwald - „Was kann man besseres tun als den Krieg verraten“ leuchtet ein Spruch des Wehrmachtsdeserteurs Ludwig Baumann an der Stele auf dem ehemaligen Schießplatz nahe der Bushaltestelle Kalkweg.

Es erinnert an hingerichtete Wehrmachtssoldaten, die den Krieg nicht mitmachen wollten. Werner Jung, Direktor des NS-DOK: „Dünnwald war im 2. Weltkrieg ein bedeutender Schauplatz von Erschießungen von Wehrmachtsoldaten.“

Von 1940-43 wurden hier 23 Deserteure im Alter von 18-41 Jahren erschossen. Zwei weitere Erschießungen fanden noch Anfang 1945 in einer benachbarten Kiesgrube statt. Neben den Deserteuren fanden in Köln etwa 2.000 weitere Nazi-Gegner den Tod. (KWS)

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