12.01.2019
Konnte Mohammed schwimmen?

EU - In einem Urteil entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, dass zwei muslimische Mädchen aus Basel am Schwimm- Unterricht der Schule teilnehmen müssen.

Dass die Behörden den Besuch des Schwimmunterrichts für die Mädchen im Alter von 7 und 9 Jahren als obligatorisch erklärt hatten, ist somit rechtens. Geklagt hatten der Vater und die Mutter der Mädchen.

Die beiden Muslime beriefen sich auf die Religionsfreiheit. Zuvor waren den Eltern Bußgelder auferlegt worden, weil sie sich geweigert hatten, ihre Töchter zum Schwimmen zu schicken. (T-Online, 10.01.17)

Kommentar von Jesses am 11.01.2017

Wer glaubt, damit sei die Sache erledigt, irrt. Strenggläubige Muslime kämpfen weiter für die Islam-konforme Welt. Für sie kann es kein richtiges Leben im falschen geben. Es gibt keine Freiheit für andere Religionen, weil diese allesamt Irrlehren sind. Man begrüßte uns bei einem Moschee-Besuch mit den Worten: "Alles ist Islam". Das war durchaus freundlich vorgetragen, aber in Ländern mit muslimischer Mehrheit wie der Türkei oder Ägypten, ist das für Christen eine unverhohlene Drohung.

 

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