Rosenmaarschule

Höhenhaus - Der Stadt-Anzeiger bezeichnete die Rosenmaarschule in Höhenhaus einmal als "Grundschule der Zukunft": Weg vom starren Stundenraster, hin zu einem abwechslungsreichen Lernalltag.

Ziel ist ein alle Sinne ansprechender, rhythmisierter Lerntag mit viel Projektarbeit, offenen Lernstationen, individuellen Förderangeboten und mehr Anleitung zum selbständigen Lernen. Behinderte werden in den normalen Lernalltag integriert.

Der Schulalltag beruht auf dem Jenaplan aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts des Pädagogen Peter Petersen. Die Kerngedanken sind das selbständige Arbeiten und Zusammenleben und die Mitverantwortung der Schüler- und Elternschaft. (rb/MF)

Kommentar von Toni am 22.09.2018

Die Schule hieß lange "Peter Petersen Schule", bis jemand befand, dass Petersen braune Flecken auf der Jacke gehabt haben könnte. Den Kindern hat das nicht geschadet. Aber es veranlasste die Schulleitung, die Schule in "Rosenmaarschule" umzubenennen. Was wäre eigentlich passiert, wenn man den alten Namen behalten hätte? Ausser, dass ein paar Berufsaufgeregte was zum Aufregen gehabt hätten?

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