11.02.2018
Wohnraum statt Baulücken

Köln - Die Stadt will Baulücken aus ihrem Dornröschenschlaf wecken und Wohnraum gewinnen. Deshalb hat sie das Baulückenprogramm angepasst, den Begriff enger gefasst und ein Pilotprojekt in elf Stadtteilen gestartet.

Das Programm beschäftigt sich mit kleinen Lücken, etwa einem eingeschossigen Gebäude zwischen zwei viergeschossigen Häusern. Brigitte Scholz, Leiterin des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik, spricht von „Zahnlücken“.

Neu ist das Programm nicht, es läuft seit 28 Jahren, unterschiedlich intensiv, je nach Haushaltslage. Die Bilanz laut Stadt: Von rund 5700 erfassten Baulücken sind mehr als 3200 Fälle abgeschlossen, eine Quote von 56 Prozent. (KR)

vom 2101bis110318
am 03 und 040318
am 03 und 040318
vom 10 bis 250318
in Bonn
3103bis180418
in der Stadthalle
Frühjahrskirmes Wermelskirchen
Dünnwald