Wohnraum statt Baulücken

Köln - Die Stadt will Baulücken schließen und Wohnraum gewinnen. Deshalb hat sie das Baulückenprogramm angepasst, den Begriff enger gefasst und ein Pilotprojekt in elf Stadtteilen gestartet.

Das Programm beschäftigt sich mit kleinen Lücken, etwa einem eingeschossigen Gebäude zwischen zwei viergeschossigen Häusern. Brigitte Scholz, Leiterin des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik, spricht von „Zahnlücken“.

Neu ist das Programm nicht, es läuft seit 28 Jahren, unterschiedlich intensiv, je nach Haushaltslage. Die Bilanz laut Stadt: Von rund 5700 erfassten Baulücken sind mehr als 3200 Fälle abgeschlossen, eine Quote von 56 Prozent. (KR)

Kommentar von Eingeborener am 10.02.2020

Ich kenne die beiden Baulücken in Mülheim, seit ich hergezogen bin, also seit 40 Jahren. Nach besonders viel "Handlungsdruck" sieht das nicht aus ..

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