Mülheim - Am Mittwoch, den 31. Dezember 2025 feiern wir unter lautem Getöse das Ende des alten und den Beginn des neuen Jahres. Die Feste haben alte germanische Wurzeln. Die Römer feierten das Jahresendfest erstmals im Januar 153 v. Christus.
Da verschoben sie den Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar. Die Bezeichnung "Silvester" geht auf das Jahr 1582 zurück. Die Gregorianische Kalenderreform verlegte den letzten Tag des Jahres vom 24. auf den 31.12., den Todestag des Papstes Silvester I. (Wikipedia)
Kommentar: Was denken Sie, liebe Leser, beim Jahreswechsel? a) Es war schlimm, aber endlich ist es vorbei. Oder b) neues Spiel, neues Glück oder c) her mit dem guten Leben! - Wie auch immer, uns allen ein frohes neues Ja! (rb/MF)
Eigentlich ist der Jahreswechsel eine gute Gelegenheit, sich zu entspannen, Luft zu holen und neuen Mut zu schöpfen. Das fällt aber nicht leicht: Ein Ungemach folgt auf das nächste: Grexit, Brexit, Trump, Ukraine, Inflation, und China und Taiwan stehen schon in den Startlöchern. Ein Schlag folgt auf den nächsten, Erholung Fehlanzeige. In den Pausen bekommen wir die Klimakrise um die Ohren geschlagen. Als Folge sinkt überall die Widerstandskraft und das Land kann sich vor Krankmeldungen nicht mehr retten ..
Streng genommen, ist Silvester laut Bundesurlaubsgesetz kein Feiertag. Aber viele Betriebe handhaben das großzügiger. Hat da jemand "Gott sei Dank" gesagt? Also, "Chef sei Dank" trifft es wohl eher ..
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