14.03.2018
Kaffee "zum Gehen" im Becher "zum Werfen"

Köln - 180.000 Einwegbecher für Heißgetränke werden täglich in Köln benutzt. Sie landen im Mülleimer, aber oft auch auf der Straße oder der Grünanlage. Mehrweglösungen können helfen, die Einwegbecherflut zu reduzieren.

Um Mehrweglösungen als Alternative zum Einwegbecher zu fördern, gibt es jetzt eine Internetseite der Stadt Köln und AWB in Zusammenarbeit mit der IHK Köln und Verbänden und Unternehmen aus Handel und Gewerbe.

Sie richtet sich an Konsumenten und Unternehmen, die Heißgetränke in Köln anbieten. Die Seite zeigt, welche Verkaufsstellen in der Nähe Mehrwegbecher ausgeben und zurücknehmen bzw. mitgebrachte Kundenbecher befüllen. (Stadt Köln)

Kommentar von Buddha am 14.03.2018

Kaffee im Becher, Döner auf der Hand, Fastfood beim Mäckes und alle 11 Minuten verliebt sich ein Single bei Parship - haben wir sie eigentlich noch alle auf der Reihe? Sollten wir das Leben in seiner ganzen Schönheit nicht auch mal in Ruhe genießen? Sich in ein Café setzen und aus einer Tasse trinken? Das muss ja keine zwei Stunden dauern. Wir meinen, wir könnten Zeit sparen. Das ist Unsinn: Zeit ist Leben. Wer keine Zeit hat, hat kein Leben ..

Kommentar von Kaffeetante am 14.03.2018

Der Erfolg von "Coffee to go" liegt an der spontanen Entscheidung, jetzt und hier einen Kaffee zu trinken und den Becher wegzuwerfen. Und nicht in der Überlegung, morgens einen Pfandbecher einzustecken, der mir danach den Rucksack vollsaut. To go ist einfach, Mehrweg nicht. Einzige Lösung ist eine Einweg-Abgabe wie für Einkaufstüten.

Kommentar von Freiburger am 14.03.2018

In Freiburg war man bereits 2016 soweit. Und hat 2017 festgestellt, dass das System nicht funktioniert. Davon hat man in Köln auch 2018 noch nichts gehört. Köln ist einfach doof und Fußballspielen können sie auch nicht ..

 

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