04.06.2019
Entwicklung der Weltbevölkerung

Mülheim - Viele Nachrichten beschäftigen sich mit der geringen Geburtenrate in Deutschland und den Problemen für Arbeitsmarkt und Sozialkassen. Damit wir nicht aussterben, wird die Zuwanderung als Lösung gesehen und gefördert.

Dabei handeln viele Bürger im Grunde vernünftig und gründen wegen der Arbeitsplatz-Unsicherheit erst mal keine Familie oder nur spät mit weniger Kindern. Aber niemand lobt sie für ihre Umsicht, sondern man beschimpft sie als Egoisten.

Dabei täten weniger Menschen dem Planeten angesichts der Umweltzerstörung gut. Aber nein, das Gegenteil wird beschworen. An manchen Tagen möchte man tatsächlich aussterben, um den Unsinn nicht mehr zu hören zu müssen .. (rb/MF)


Kommentar von Jesses am 03.06.2018

Interessant auch die Haltung der Religionsgemeinschaften. Die setzen weiterhin unbeirrt auf viel Nachwuchs. Aber wenn zuviele Kinder das Problem sind, können noch mehr Kinder die Lösung sein? Wie bitte? Entscheidend ist, WESSEN Kinder am Ende übrig sind? Ach ja, das hätte ich fast vergessen ..

Kommentar von Migrantiger am 04.06.2019

Stichwort Afrika-Flüchtlinge: Man hört oft, der Westen ist durch seine rücksichtslose Kolonialpolitik an der heutigen Fluchtbewegung schuld. Und die westliche Klimapolitik ist für Klimawandel, Dürre, Erderwärmung und im Ergebnis Flucht verantwortlich. Aber für eine unverantwortliche Familienpolitik, die viel mehr Kinder zulässt, als man ernähren kann, sind die Länder selbst verantwortlich.

 

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