05.06.2019
Tee-Onlein macht Spaß ..

Mülheim - Redakteure sind nicht zu beneiden. Ständig neue Wortschöpfungen in Werbung und Politik, eine Rechtschreibreform, die verunsichert, und dazu die Hinwendung weg von der Schrift hin zum Bild.

Das macht es für Buchstabenarbeiter gelegentlich schwer. Nehmen wir das schöne Wort "Branche". Der Kölner hat damit kein Problem: "Und wat für 'ne Brangsche sinn Sie?" Das ist für jeden verständlich die Frage nach dem Beruf des Gegenübers.

Auch bei T-Online tastet man sich an das französische Lehnswort heran. Heraus kommt die "Brange". Da versucht wohl jemand, die kölsche "Brangsche" zurück in's Hochdeutsche zu übersetzen. Na, Hauptsache, man weiß, was gemeint ist .. (rb/MF)

 

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