12.07.2017
Stadt will Mehrweg- statt Einwegbecher

Köln - Die Stadt Köln will die Zahl der to-go-Kaffeebecher senken. Dazu haben Vertreter von Stadt, AWB und IHK jetzt eine Reihe von Maßnahmen vereinbart. Im Stadthaus Deutz soll nach den Sommerferien ein Pilotprojekt starten.

In der dortigen Kantine soll nur noch Kaffee in Mehrwegbechern an die städtischen Mitarbeiter verkauft werden. Die AWB will herausfinden, wer in Köln die Hauptkäufer von to-go-Getränken sind und welche Ansprüche sie an ein Mehrweg-System stellen.

Hintergrund der Initiative ist die zunehmende Müllmenge, bedingt durch die steigende Zahl von to-go-Bechern. Allein in Köln werden pro Jahr 65 Millionen Becher weggeworfen, Tendenz steigend. (Radio Köln)

Kommentar von Umweltwalter am 12.07.2017

Sowas kriegst du nur über den Geldbeutel gesteuert, wie auch bei den Plastiktüten. Wenn der ToGo-Becher plötzlich 50 Cent kostet, entdecken viele ganz schnell ihre Liebe zur Umwelt.

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