21.12.2014
Klarissenkloster - kleine Lösung?
Kalk - Die Stadt Köln bedauert, dass das Erzbistum Köln bis auf die Bereitstellung von Wohnraum für etwa 25 Flüchtlinge im ehemaligen Pfortenhaus keine weitere Bauabsichten auf dem Gelände des Klarissenklosters betreiben will.

In den Gesprächen zwischen Stadt und Erzbistum über die Nutzung des Gesamtgeländes hatte die Stadt den planerisch und denkmalpflegerisch vertretbaren Kompromissvorschlag mit einem Neubau auf dem denkmalgeschützten Gartengelände des Klarissenklosters vorgestellt.

Der Klausurtrakt und der Neubau hätten circa 2500 qm Nutzfläche umfasst. Das Erzbistum Köln hatte ursprünglich den Abriss des Klausurgebäudes des ehemaligen Klosters zu Gunsten eines Neubaus mit ca. 3.200 qm Nutzfläche vorgesehen. (Stadt Köln)

 

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