11.10.2014
Rassismus und Polizeiarbeit
BRD - Die Fachhochschule der Polizei Sachsen-Anhalt untersucht Vorwürfe mangelnder Sensibiliät der Polizei im Umgang mit migrantischen Opferzeugen. Lesen Sie mehr über den Link im Servicekasten.

Ein Opferzeuge ist die Person, der Schaden zugefügt wurde und die zur Tat vor Gericht als Zeuge befragt wird. Die Untersuchung stellt die Frage, ob Vorurteile gegen Migranten bei der Polizei zu ungerechter Behandlung führen und wie das zu ändern sei.

Kommentar: Es gibt aber auch rassistische Vorurteile von Migranten gegenüber der Polizei. Sie kooperieren nicht und verbergen sich hinter einer "Mauer des Schweigens". So bleiben aber auch Unschuldige verdächtig, wie das Beispiel des Nagelbomben-Attentats zeigt. (rb/MF)

 

NRW
Startseite Favoriten
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Terminen