05.09.2019
Fremd + feindlich = vertraut + freundlich?

BRD - Sinti und Roma stoßen in Deutschland auf mehr Ablehnung als jede andere Gruppe. Das sagte eine Studie, die von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes vorgestellt wurde. (Radio Köln)

Kommentar: Minderheiten erwarten von der Gesellschaft Anerkennung und Gerechtigkeit. Die Gesellschaft erwartet Integration und Respekt der Regeln. Für beide gilt: Gegenseitiges Vertrauen wächst, je besser man sich kennt.

Bleibt man sich fremd, fördert das Vorurteile und feindliche Gefühle. Schottet sich eine Gruppe ab, lernt man sie nicht kennen. Dieser Umstand gehört auch bei Roma, Sinti und Muslimen immer mit in die Diskussion. (rb/MF)

Kommentar von Einheimischer am 05.09.2018

Dass andere Volksgruppen, z.B. die Türken, so beharrlich unter sich bleiben wollen, kann man auch Rassismus nennen. Darf man in Deutschland aber nicht. Rassismus werfen wir nur den Deutschen vor. Auch das ist Rassismus, aber wahrscheinlich wieder ein Gedanke zuviel für die aktuelle Chemnitz-Hysterie ..

 

NRW
Startseite Favoriten
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Terminen