05.09.2018
Fremd + feindlich - vertraut + freundlich

BRD - Sinti und Roma stoßen in Deutschland auf mehr Ablehnung als jede andere Gruppe. Das sagte eine Studie, die von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes vorgestellt wurde. (Radio Köln)

Kommentar: Minderheiten erwarten von der Gesellschaft Respekt und Gerechtigkeit. Die Gesellschaft erwartet Integration und Anerkennung der Regeln. Eines gilt für beide: Das gegenseitige Vertrauen wächst, je besser man sich kennt.

Bleibt man sich fremd, fördert das Vorurteile und feindliche Gefühle. Schottet sich eine Gruppe ab, lernt man sie nicht kennen, das Vertrauen ist gestört. Das ist bei Roma, Sinti und auch den Muslimen der Grund für viele Probleme. (rb/MF)

Kommentar von Einheimischer am 05.09.2018

Dass andere Volksgruppen, z.B. die Türken, so beharrlich unter sich bleiben wollen, kann man auch Rassismus nennen. Darf man in Deutschland aber nicht. Rassismus werfen wir nur den Deutschen vor. Auch das ist Rassismus, aber wahrscheinlich wieder ein Gedanke zuviel für die aktuelle Chemnitz-Hysterie ..

 

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