10.07.2014
Leben wie auf der Müllhalde

Mülheim - Zwei Familien aus Bulgarien hausen unter unsäglichen Bedingungen. Weder die Stromversorgung, noch fließendes Wasser sind gewährleistet, trotzdem sollen sie eine hohe Miete zahlen. Der Eigentümer hat das Haus aufgegeben.

„Galy bewohnt mit ihren Kindern ein 15 Quadratmeter-Zimmer, sie musste dafür bisher trotzdem 480 Euro monatlich in Bar zahlen.“ Jetzt habe sie die Zahlungen eingestellt. Der Vermieter, ein Geschäftsmann aus Kalk, kümmere sich nicht um das Haus. (KStA)

Kommentar: In Mülheim nutzen häufiger private Vermieter die Notlage der Flüchtlinge aus und vermieten Bruchbuden zu Höchstpreisen. Gemeinsame Sprachkenntnisse sind dabei "förderlich", auch bei der Ausbeutung als Arbeitskräfte. (rb/MF)

 

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