In eigener Sache - Märkte

Mülheim - Es genügt nicht, Güter nur herzustellen. Man muss sie auch zu den Leute hinschaffen, wo sie gebraucht werden. Vieles wird über das Internet gehandelt, aber auch Marktplätze sind weiterhin beliebt.

Denn vieles möchte man vor dem Kauf begutachten, der Blick auf den Monitor reicht nicht: Lebensmittel, Pflanzen, Textilien, Fahrräder oder Keramik und Kunst lassen sich nur begrenzt online handeln.

Die Markt-Angebote sind riesig: Floh- und Trödelmärkte, Wochen- und Fahrradmärkte, Mädels- und Hinterhofflohmärkte, der Fischmarkt im Tanzbrunnen, nur, um ein paar zu nennen. (rb/MF)

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