Mit einem selbstgestalteten Wahlkampfgeschenk hat ein Ratskandidat in Neuss seine Partei in Aufregung versetzt. (Foto NO)
Halbmond sorgt für Aufregung
Neuss - Der türkischstämmige Lokalpolitiker Calik (CDU) hat zur Kommunalwahl Taschen verteilt, auf denen im Parteilogo eine türkische Flagge montiert ist. Die Taschen wurden bei einer interkulturellen Veranstaltung in einer Moschee verteilt.

„Ich wollte nur zeigen, dass ich türkischstämmig bin“, sagt der 37-Jährige, der zwölf Jahre als Soldat in der Bundeswehr gedient hat. Die türkischstämmige CDU-Landtagsabgeordnete Serap Güler sagt, Calik „habe eine gewisse Grenze überschritten“. (KStA)

Kommentar: Der Schuldige ist schnell gefunden, die Druckerei in der Türkei hat Mist gebaut. Ist klar, es gab ja auch im Umkreis von tausend  Kilometer keine Druckerei, die sich mit sowas auskennt. Man macht halt gerne Geschäfte untereinander .. (rb)
Mit einem selbstgestalteten Wahlkampfgeschenk hat ein Ratskandidat in Neuss seine Partei in Aufregung versetzt. (Foto NO)
Gartenlaube in Brand
Dellbrück - Zahlreiche Anwohner des Dellbrücker Mauspfads sind am frühen Samstagmorgen durch mehrere Explosionen aufgeschreckt worden. Gegen halb sechs war in einer Gartenlaube ein Brand ausgebrochen, mehrere Gasflaschen sind explodiert.

Asche wurde in die Luft getragen und ging in der Umgebung nieder. Verletzt wurde bei dem Brand niemand, die Feuerwehr hatte die Lage schnell im Griff. Wie es zum Brand kam, ist noch unklar. (EXPRESS)

Kommentar: Da sag' mal einer, in Dellbrück wär nichts los: Vor kurzem galoppieren ausgebüxte Pferde durch's Viertel, jetzt fliegt eine Gartenlaube in die Luft. Da in Dellbrück meist nichts Schlimmeres passiert, wird klar, warum die Leute hier so gerne wohnen .. (rb/MF)
Mit einem selbstgestalteten Wahlkampfgeschenk hat ein Ratskandidat in Neuss seine Partei in Aufregung versetzt. (Foto NO)
Ermittlungen eingestellt
Mülheim - Der Unfall beim Schwimmunterricht im Genoveva-Bad voriges Jahr hat kein Nachspiel vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren mangels hinreichenden Tatverdachts bereits vor Monaten eingestellt.

Unbemerkt war das Mädchen im Bad untergegangen. Ein Betreuer hatte es auf dem Beckengrund entdeckt, aus dem Wasser gezogen und reanimiert. Nach fünf Tagen erwachte das Mädchen aus dem künstlichen Koma, offenbar ohne gravierende Schäden. (KStA)

Kommentar: Trotzdem sollte der Unfall Folgen haben: Schwimmbäder sind keine "Sparschweine" für kommunales Sparen, sondern lebenswichtige Einrichtungen. Das Genovevabad ist mit seinen reduzierten Öffnungszeiten ein sehr gutes, weil ganz schlechtes Beispiel. (rb/MF)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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