Radelito, eine Mülheimer "Schokoladenseite" (rb/MF)
Radelito mit neuem Programm
Höhenhaus - Liebe Leser, wer im Bezirk Mülheim lebt und noch nie eine Vorstellung des Schulcirus Radelito besucht hat, der hat etwas versäumt. Das läßt sich aber leicht nachholen. Die Radelitos laden uns in ihr neues Programm ein:

"Wir möchten euch einladen zur Premiere unseres neuen Programms, welches den Namen „Z e i t“ trägt. Derzeit feilen und trainieren wir noch an den vielen Feinheiten. Alles was wir uns unter dem Thema Zeit vorstellen, wollen wir euch in diesem Programm präsentieren. Ende des letzten Jahres haben Radelito-Artistinnen beim großen KIKA Zirkus Championat den ersten Platz gewonnen.

Leonie und Laura sind natürlich im neuen Programm mit dabei. All dies macht uns ein wenig stolz und verpflichtet uns zu immer neuen Ideen und Träumen. Der Premieren-Termin ist am Samstag, den 01. März 2008 14.00 und 18.30 Uhr. Karten zu 6 Euro (3 Euro für alle bis 18 Jahren) gibt es hier: georg.steinhausen@netcologne.de oder per Telefon unter: 0221 – 640 59 10. Zu sehen sind die Radelitos wie immer in der Willy-Brandt-Gesamtschule in Köln-Höhenhaus, 51061 Köln, Im Weidenbruch 214. (Radelito)

Radelito, eine Mülheimer "Schokoladenseite" (rb/MF)

Winteraustreiben im Jugendpark
Mülheim - Als Geister, Vampire oder Teufel verkleidet wollen wir gemeinsam mit Kindern und ihren Eltern durch den Jugendpark ziehen und mit viel Lärm den Winter vertreiben.

Zu Beginn bauen wir ein einfaches Instrument. Ihr könnt auch Trommeln, Kochtöpfe, Pfeifen o.ä. mitbringen. Der Umzug endet mit einem Früchtepunsch und einer Grillwurst am Lagerfeuer.

Wann? Am Samstag 01. März 2008. Wie lange? Von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr. Kostenbeitrag: 1,50 Euro. Wo? Kölner Jugendpark, Sachsenbergstraße, 51063 Köln, Tel. 0221-811198 (Kölner Jugendpark)
Radelito, eine Mülheimer "Schokoladenseite" (rb/MF)
Dummer Stein
Mülheim/Berlin - In unseren beiden Städten leben viele Muslime. Deshalb ist diese Kulturnachricht auch für Mülheim interessant: “ Eine Kunstausstellung der dänischen Künstlergruppe Surrend in Berlin mit Karikaturen und Plakaten ist aus Sicherheitsgründen geschlossen worden .. Nach Angaben des Kunstvereins Tiergarten haben "aufgebrachte Muslime" am Dienstag die Ausstellung gestört und verlangt, eines der Poster zu entfernen. "Es folgten konkrete Androhungen von Gewalt, sollte das nicht geschehen".

Der Stein des Anstoßes ist ein Plakat mit dem Bildmotiv der würfelförmigen Kaaba in Mekka, dem zentralen Heiligtum des Islam, hier überschrieben mit der Zeile "Dummer Stein", gefolgt vom Plakat eines Mannes mit typischer jüdischer Hutbekleidung ("Dummer Hut") und weiteren "Serienplakaten" .. der Präsident der Berliner Akademie der Künste, Klaus Staeck, bezeichnete die Drohungen als "völlig unakzeptabel". Die Gesellschaft dürfe sich Gewaltandrohungen gegenüber Kunstwerken nicht beugen .. (KStA)
Radelito, eine Mülheimer "Schokoladenseite" (rb/MF)
Mit Gefühl gegen Brutalität
Mülheim - Die Regeln sind streng. Wer den Clown gibt oder sich sonst irgendwie undiszipliniert verhält, verlässt den Kreis. Dann muss der Störenfried solange auf der Bank sitzen, bis er wieder mitmachen darf. Auch ein kompletter Ausschluss von dem drei Tage währenden Projekt an der Peter-Petersen-Grundschule ist rein theoretisch möglich. Den aber riskiert keiner der 90 Jungs der 3. und 4. Klassen. Zu groß ist der Spaß, den ihnen die Arbeit mit dem Schauspieler und Pantomimen Peter Paul macht.

Er ist in die Schule gekommen, um die Jungs für sich selbst und für andere zu sensibilisieren, Gefühle zulassen zu lernen und andere Umgangsformen einzuüben als Großmäuligkeit und Brutalität. „Gewalterfahrungen machen einige Kinder schon zu Hause, andere auf der Straße bei den älteren Jungs. Aus diesem Grund investieren wir in die Arbeit zur Gewaltprävention und Jungenförderung“, erklärt die Konrektorin der Schule, Karin Vlach, das Projekt Pauls.

Neben Interaktions- und Rollenspielen bilden Stegreiftheater und Pantomime die Pfeiler, auf denen Paul mit den Jungs entwickelt, dass man auch mal leise und empfindsam, vorsichtig und freundlich sein darf. Und dass letztlich jeder verletzlich ist und gut behandelt werden möchte .. Die Konrektorin der Schule ist froh, dass sie Paul für das Projekt zur Gewaltprävention, dass an ihrer Schule im letzten Herbst begonnen hat, gewinnen konnte .. (KStA, Marion Eickler)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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