09.02.2019
Die Schlafmohnroute

Mülheim - Unser Stadtteil hat ein Problem mit illegalen Drogen. Das tritt z.B. am Wiener Platz offen zu Tage. Die Geschäfte selber werden meist versteckt abgewickelt und ihr finanzieller Umfang wird kaum diskutiert.

Der ehemalige Polizeipräsident Steffenhagen schätzte den illegalen Drogenmarkt in Köln auf ca. 300 Mio Euro jährlich und Mülheim könnte mit 40-50 Mio Euro mit "von der Partie" sein. Dabei spielen Afghanistan und die Türkei eine wichtige Rolle.

Von den großen Mohnfeldern Afghanistans (Endprodukt Heroin) bis zu den Märkten in Europa führt eine Handelsroute über die Türkei. So wurden 2002 bei Geschäftsleuten der Keupstraße gleich mehrere Zentner Heroin beschlagnahmt. (rb/MF)


 

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