Fahrradbeauftragter in Mülheim
Mülheim - Montag, 29.10.07. Die Mülheimer Fahrrad Gruppe hat den neuen Fahrradbeauftragten der Stadt Köln, Herrn Jürgen Möllers, zu einem Kennenlern-Gespräch eingeladen. Der ist am Montag trotz Regen mit dem Rad ins Café Vreiheit gekommen und hat mit den Mülheimer Fahrradfahrern einen regen Gedankenaustausch betrieben.

In der Hauptsache wurden die Radwegeprobleme auf der Mülheimer Brücke, die geforderten Radschutzstreifen auf der Frankfurter und Bergisch Gladbacher Strasse, die Schließung der Radwegelücke Clevischer Ring, das Problem der Schrotträder und die Möglichkeiten der neuen Bürgerbeteiligung am städtischen Haushalt besprochen.

Herr Möllers ist selber leidenschaftlicher Radfahrer und war über Jahre hinweg in der Verwaltung u.a. mit Planungsaufgaben für die Autofreie Siedlung in Nippes befaßt. Mit Erfolg, die Siedlung mit dem Namen Stellwerk 60 zwischen der Kempener und Werkstattstrasse in Nippes strebt gerade ihrer Fertigstellung entgegen. Als eine seiner ersten Aktionen im neuen Amt soll der Internetauftritt der Stadt für Radfahrer aktueller und informativer gestaltet werden. Das halten wir für einen guten Anfang. (rb/MF)


Drei Farben - ein Charakter
Dünnwald .. Etwa 60 Hunde und deren Halter kamen aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg in die Dünnwalder Schützenhalle, um an einem Schönheitswettbewerb zum 15. Vereinsgeburtstag teilzunehmen .. Der Verein habe sich auf die Fahnen geschrieben, den Hovawart in seiner Ursprünglichkeit als wachsamen Familienhund zu erhalten.

Ingeborg Krümmel beschreibt die Eigenschaften, die einen Hund dieser Rasse auszeichnen. So habe er ein freundliches Wesen und sei nur schwer aus der Reserve zu locken. Krümmel hebt ausdrücklich das Sozialverhalten des Hovawarts hervor, dessen Bezeichnung aus dem Altdeutschen stammt und so viel wie „Hofwächter“ bedeutet: „Die wussten schon immer selbständig zu entscheiden, welcher Ankömmling auf dem Bauernhof gute oder böse Absichten hegt.“ Kürzlich, berichtet sie, hätten Freunde ihr erzählt, dass sie ihren Hovawart hinzuzogen, als sie neues Personal einstellen wollten. Das Verhalten des Hundes sollte Aufschluss über den Charakter der Aspiranten geben. (Kölner Stadt-Anzeiger, Uwe Schäfer)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
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