Turnhalle der WBS geschlossen
Höhenhaus - Die Turnhalle der Willy-Brandt-Gesamtschule in Köln-Höhenhaus, Im Weidenbruch, kann bis auf weiteres nicht mehr genutzt werden. Bei einer routinemäßigen Überprüfung Anfang Oktober dieses Jahres hat die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln Risse in der Dachkonstruktion der Halle festgestellt..

Die Stadt Köln hat daraufhin am heutigen Mittwoch, 17. 10.07, die sofortige Schließung der Halle angeordnet. Die Umkleide- und Sanitärräume des Gebäudes können für den Außensport weiter genutzt werden. Das Schulverwaltungsamt prüft derzeit, welche Ausweichmöglichkeiten für den Schulsport geschaffen werden können. Das Bürgeramt Mülheim kümmert sich darum, wo die ortsansässigen Vereine, die die Turnhalle nutzen, anderweitig ihrem Sport nachgehen können.

Die Sanierung der Turnhalle wird nun unverzüglich begonnen. Für Planung, Ausschreibung und Sanierung ist jedoch ein Zeitraum von rund sechs Monaten anzusetzen, so dass die Halle voraussichtlich ab April/Mai 2008 wieder zur Verfügung stehen könnte. Nach einer ersten Schätzung der Gebäudewirtschaft ist mit Kosten in Höhe von rund 150.000 Euro zu rechnen. (Stadt Köln, Presseamt)


Werbung für kleine Moschee in Mülheim
Mülheim - Der Trägerverein der „Ömer-Ul Faruk“- Moschee in Mülheim will nicht aufgeben. „Wir sind von der Ablehnung der Stadt völlig überrascht worden“, sagt Vereinsvorsitzender Sükrü Alparslan. Seit zwei Jahren sei man mit Politik und Verwaltung im Gespräch, habe nie ein Problem gesehen und immer positive Unterstützung erfahren. So habe man damit begonnen, Geld zu sammeln. Geschäftsleute der Keupstraße hätten sich mit großzügigen Spenden beteiligt. Man habe bürgerschaftliches Engagement aktiviert, um für Mülheim eine kleine, aber würdige Moschee bauen zu können.

Die Stadt hat das Verfahren zur Änderung des Bebauungsplans gestoppt, weil man den Träger als Mieter einer Immobilie von „Milli Görüs“ in der Nähe dieser umstrittenen Organisation sieht. Die vom Ordnungsdezernenten und Baudezernenten zu verantwortende Entscheidung hat zu Streit mit der grünen Sozialdezernentin geführt. Der kleine Mülheimer Verein sieht sich nun als Opfer einer Debatte, mit der er eigentlich nichts zu tun habe. Man habe mit den Zielen von „Milli Görüs“ wie auch mit Politik nichts am Hut. Tatsächlich haben Stadt und Polizei bislang keine Hinweise vorgelegt, die diese Selbstbeschreibung des Vereins widerlegen könnten... (Kölner Stadt-Anzeiger, Helmut Frangenberg)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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