Schwarz-Plangebiet, Rot-Parkhaus, Blau-Seilbahnstation, Grün-Zoo (Grafik Stadt Köln)
DEVK stellt Hochhauspläne vor

Riehl - Am Samstag, den 20. Januar 2024 haben alle Kölner von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr die Möglichkeit, sich die Modelle der Architekten-Entwürfe für das geplante Hochhaus der DEVK neben der Seilbahnstation anzusehen.

Dazu lädt die DEVK in ihr Verwaltungsgebäude an der Riehler Straße ein. Die DEVK will ein Hochhaus für ihre Verwaltung bauen. Seit langem wird das diskutiert und genau so lange kündigt die Stadtverwaltung ein Hochhauskonzept für Köln an.

Das Hochhauskonzept gibt es aber noch nicht. Auf dem Gelände des Zoo-Parkhauses soll ein 145m hoher Turm entstehen. Begleitend wird die Kulturverträglichkeit in Bezug auf die Domumgebung und das städtebauliche Gesamtbild geprüft. (RK)

Der Busverkehr - hier in Erkelenz - hat jetzt überall Probleme. (Bild Rheinische Post)

KVB stellt Busverkehr ein

Mülheim - Die Kölner Verkehrsbetriebe stellen am Mittwoch, den 17. Januar 2024 ab 19:00 Uhr den Busverkehr ein. Grund ist das Schneechaos, das keinen sicheren Busverkehr gewährleisten könne.

Seit heute Mittag haben sich auf den Kölner Straßen neun wetterbedingte Busunfälle ereignet. Es blieb glücklicherweise bei Blechschäden. Ob die Busse morgen wieder fahren werden, wird nach Wetterlage entschieden.

Auch die Schulen bleiben morgen geschlossen. Die Polizei bittet: Nur wer wirklich muss, sollte mit dem Auto fahren. Die Stadt warnt vor einen Spaziergang in Grünanlagen, Äste können durch das Gewicht abbrechen. (RadioKöln)

Verwahrloster und völlig verfilzter Hund (Bild Tierrettung Porz)
30 verwahrloste Tiere

Rath-Heumar - Nach einem Hinweis der Polizei entdeckten Mitarbeiter des Ordnungsamtes am Sonntag, den 14. Januar 2024, auf einem Grundstück sieben Hundeleichen sowie 24 stark verwahrloste Hunde.

Die Hunde, sieben von ihnen Welpen, schienen unterernährt und hatten ein verfilztes Fell. Einige waren in unbeheizten Fahrzeugen eingesperrt, die die Feuerwehr öffnen musste. Es befanden sich hier auch noch fünf Hühner.

Mit ihrem Tiertransportwagen brachte die Feuerwehr die verwahrlosten Tiere in verschiedene Tierheime, wo sie nun artgerecht versorgt werden. Die Stadt Köln wird Strafanzeige wegen Tierquälerei stellen. (Stadt Köln)

Bezirksrathaus Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln-Mülheim

Die Stadt stärkt den Kinderschutz

Mülheim - Die Stadt stockt die 217 Stellen im Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) um 21 auf. Der Dienst ist eine wichtige Stütze des Kinderschutzes. Er hat in allen Bezirken Anlauf-, Beratungs- und Vermittlungsstellen für Kölner Familien.

Zu seinen Aufgaben gehört es, Kinder vor Gefährdungen zu bewahren und Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen. Die Stadt bietet Mitarbeitern im Allgemeinen Sozialen und im Gefährdungsmeldungs-Sofort-Dienst (GSD):

Eine monatliche Zulage, einen Zuschuss zum Deutschlandticket und Diensthandys. Die Kollegen profitieren von flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice, Fortbildungsangeboten, Supervision und einer Betriebsrente. (Stadt Köln)

Don-Bosco-Club, Tiefentalstraße 38, 51063 Köln-Mülheim (Eigenes Bild)
Notunterkunft für junge Erwachsene

Mülheim - Die Sparpläne der Bundesregierung gefährden die Existenz vieler sozialer Einrichtungen, auch in Köln. Jetzt schlägt die Notunterkunft Don Bosco in Mülheim Alarm und startet einen Spendenaufruf.

Seit acht Jahren ist der Don Bosco Club eine Notunterkunft für junge Erwachsene von 18 bis 25 Jahren, die in der Jugendhilfe nicht mehr angenommen werden. Die Jugendlichen können in der Einrichtung übernachten.

Sie können hier ihre Wäsche waschen, duschen und kostenlos essen. Mit dem Spendenaufruf wollen die Betreiber einen Betrag von 50.000 Euro erzielen, um die Schlafstelle weiterhin aufrechtzuerhalten. (RadioKöln)

Bild Unwort des Jahres e.V.

Remigration - Unwort des Jahres 2023

BRD - Der Ausdruck Remigration kommt vom lateinischen remigrare, zu deutsch zurückwandern. Gemeint ist damit die Forderung nach Zwangsausweisung bis hin zu Massendeportationen von Zugewanderten.

Die Jury kritisiert die Verwendung des Wortes, weil es 2023 als rechter Kampfbegriff und beschönigende Tarnvokabel und ein die tatsächlichen Absichten verschleiernder Ausdruck gebraucht werde.

Der aus der Migrationsforschung stammende Begriff Remigration beschreibt vor allem freiwillige Formen der Rückkehr und wird umgedeutet, um eine menschenunwürdige Abschiebe- und Deportationspraxis zu verschleiern. (Unwort des Jahres)

Erstaufnahmeeinrichtung am Südstadion: In den Bezirken Rodenkirchen und Innenstadt sind viele Geflüchtete untergebracht, in Lindenthal wenige. (Bild Christian Festag)

Flüchtlnge - Verteilung in der Stadt

Köln - Wie viele Geflüchtete in den einzelnen Kölner Stadtbezirken leben, zeigt ein aktueller Bericht des Amts für Wohnungswesen. Derzeit gibt es in Köln 128 Unterkünfte für geflüchtete Menschen.

Sie leben in Containern, Häusern, Systembauten oder Leichtbauhallen und 42 Hotels oder Pensionen. Die meisten Unterkünfte sind für Familien, in neun Heimen leben nur Männer, In zweien Frauen, in einer ukrainische Familien.

Kommentar: Dabei sind die Flüchtlinge unterschiedlich in der Stadt verteilt. Die meisten Unterkünfte sind in Porz, weniger im Bezirk Lindenthal. Das sei ein Problem freier Flächen, aber nicht mangelnder Hilfsbereitschaft, sagt die Verwaltung. (KStA)

Polizeipräsidium Köln, Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln (rb/MF)

Schussabgabe in Mülheim

Mülheim - In der Nacht auf den 14. Januar 2024 gab ein Unbekannter einen Schuss ab, wobei das Projektil den Rollladen und ein Fenster eines Mehrfamilienhauses an der Schleswigstraße durchschlug.

Polizisten stellten das Geschoss in der im Hochparterre gelegenen Küche sicher. Im Rahmen der Spurensuche setzte die Polizei den Erkennungsdienst und einen Diensthund zur Auffindung der Patronenhülse ein.

Gegen 09.30 Uhr hatte der Mieter (63) den Schaden bemerkt und die "110" gewählt. Das Kriminalkommissariat 15 ermittelt nun wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz und sucht Zeugen. (Polizei)

Hier ist glücklicherweise einmal nicht der Bauer das Opfer .. (Bild TV Spielfilm)

Bauernopfer

BRD - Im Schachspiel ist der Bauer die schwächste Figur und wird oft geopfert, um einer stärkeren Figur zu nützen, das Bauernopfer. Als Opfer verstehen sich die Bauern heute auch, wenn man die organisierte Bauernschaft hört.

Dabei richtet sich der bäuerliche Unmut aber nicht gegen die starken Spieler auf dem Lebensmittelmarkt, von denen sie unter Druck gesetzt werden. Das ist nicht nur die Einkaufsmacht der Handelskonzerne, Groß-Molkereien und -Schlachtereien.

Auch die Finanzbranche spekuliert mit Ackerland und macht es vor allem kleinen Höfen schwer. Bei diesen Gegnern halten sich die Bauern heute bedeckt. Sie beschimpfen statt dessen die Politiker und rufen nach Subventionen und Neuwahlen .. (rb/MF)

Das Projekt trägt den flotten Titel "Holy Shit"
Modellprojekt Holy Shit

Porz - Im Volksgarten steht Kölns erste öffentliche Trockentoilette. Die hier gesammelten Fäkalien werden im Klärwerk der StEB Köln in Langel aufbereitet und in einer Kompostieranlage weiterverarbeitet.

Dabei entsteht eine Temperatur von 70°C und Krankheitserreger werden inaktiviert. Im nächsten Schritt der Kompostierungskette folgt die Humifizierung bei „:metabolon“, der Anlage des Bergischen Abfallverbands in Lindlar.

Um den Kreislauf zu schließen, könnte dieser Kompost als Dünger in der Landwirtschaft eingesetzt werden. In Deutschland und vielen anderen Ländern ist der Einsatz dieses Komposts noch nicht erlaubt. (StEB)

Justizzentrum Köln, Luxemburger Straße 101, 50939 Köln (Bilderbuch Köln)
Prozesse nach tödlichem Clanstreit

Höhenberg - Vor dem Kölner Landgericht startete ein Mordprozess, bei dem es um den Streit zwischen zwei Familienclans geht. Vor einem Jahr war ein 37-jähriger Mann dabei um sein Leben gekommen.

Vor Gericht müssen sich deswegen jetzt zwei Männer verantworten, gegen weitere wird noch ermittelt. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass eine der beiden Großfamilien bewusst den Plan hatte, den Mann zu töten.

25 bis 30 Männer sollen demnach auf der Bamberger Straße in Höhenberg den 37-Jährigen abgepasst haben und auf ihn losgegangen sein. Der Mann starb trotz mehrerer Notoperationen an den Folgen seiner Verletzungen. (RadioKöln, 01.03.23)

RheinEnergie AG, Parkgürtel 24, D-50823 Köln (Grafik RheinEnergie)

RheinEnergie senkt Preise

Köln - Die RheinEnergie passt die Strompreise für Privat- und Gewerbekunden zum 01. Januar 2024 erneut nach unten an. Alle betroffenen Kunden erhalten in den kommenden Wochen ein entsprechendes Schreiben.

Der Arbeitspreis in der Grundversorgung für Privatkunden in Köln beträgt ab dem 1. Januar 2024 39,87 Cent brutto pro Kilowattstunde. Er sinkt um 5,04 Cent (vorher waren es 44,91 Cent).

Aufgrund gestiegener Netznutzungsentgelte erhöht sich der Grundpreis um 17,85 Euro auf 219,09 Euro pro Jahr. In Summe sparen Sie mit einem Jahresverbrauch von rund 3.000 kw/h im Monat 11,08 Euro. (RheinEnergie)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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