Was denkt wohl ein Polizist, wenn er bei Sozialhilfeempfängern über Porsches und einen Rolls-Royce klettern muss .. (Bild Ralf Krieger)
Großfamilien-Ehepaar mit Geständnis

Leverkusen - Das Vernünftigste, was überführte Straftäter vor Gericht machen können, ist, ein Geständnis abzulegen. Die beiden verheirateten Mitglieder einer Leverkusener Großfamilie taten das im Kölner Landgericht.

ihnen winkt ein kleiner Strafnachlass, der ausgehandelt wurde. Den Eheleuten wird vorgeworfen, das Jobcenter um 170.000 Euro betrogen zu haben, weil sie in Wirklichkeit nicht bedürftig gewesen seien.

Der Betrug wurde unter anderem bei einer Razzia festgestellt, bei der Luxuswagen, Schmuck, wie Rolex-Uhren, und eine fünfstellige Menge Bargeld, die im Sofa eingenäht war, sicher gestellt wurden. (KStA)

Kommentar von Kassenwart am 22.03.2024

Ich sag's mal deutlich: Man bescheisst das Sozialamt nicht um 170tsd Euro, wenn sich das nicht dumm und blind stellt. Das aus lauter Angst, Roma gegenüber den deutschen Nazi zu geben. Statt dessen macht man sich gemein mit Nichtstuern und Angebern und winkt den Betrug am einheimischen Steuerzahler vorbei. Hauptsache, keiner hat das Wort Zigeuner in den Mund genommen ..

Szene in Schaffhausen (Bild reformiert.info)
Rikschas für Senioren

Köln - "Radeln ohne Alter" ist eine weltweite Fahrrad-Initiative. Sie ermöglicht besonders älteren Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, Natur, Kultur, neue und bekannte Orte zu erfahren.

Die Fahrten wirken sich positiv auf Wohlbefinden und Gesundheit aus. Gute Erfahrungen wurden mit den vorhanden Rikschas bei den Sozial-Betrieben Köln (SBK) gemacht. Die Senioren nehmen das Angebot gerne in Anspruch.

Das Angebot richtet sich an Heimbewohner und ist kostenfrei. Der Verein Radeln ohne Alter freut sich über Sponsoren, Spender und besonders über Ehrenamtler, die mithelfen, das "Radeln ohne Alter" so richtig zum Rollen zu bringen! (PR)

Am Niehler Damm starb eine junge Beifahrerin bei einem Raserunfall (Copyright Trzeciak)

Köln - Unfallbilanz 2023

Köln / Leverkusen - Mehr Unfälle, mehr Verunglückte und mehr Tote. Gingen in den Corona-Jahren 2020 und 2021 die Unfall-Zahlen zurück, weil weniger Verkehr herrschte, wurde es wieder gefährlicher auf den Straßen.

25 Menschen starben bei Unfällen, alle auf Kölner Stadtgebiet. Im Vorjahr waren es 16 Unfall-Tote, drei davon in Leverkusen. Auch andere Zahlen stiegen stark: 429 verunglückte Kinder, ein Plus von +15,9%.

195 verunglückte Jugendliche bedeuten ein Plus von 38,3%. Auch die Zahl der verunglückten E-Scooter-Fahrenden nahm zu: von 371 auf 400, ein Plus von 7,8%. Zum ersten Mal kam ein E-Scooterfahrer dabei ums Leben. (EXPRESS)

Tiefgarage der Stadthalle Köln, Einfahrt in die Unterwelt .. (rb/MF)

Tiefgarage Stadthalle mit neuen Öffnungszeiten

Mülheim - Die Stadthalle Köln hat eine große Tiefgarage der Firma Contipark, doch die schloss um 22:00 Uhr. Weil Veranstaltungen oft länger dauern, gibt es neue Zeiten. Die Tiefgarage ist jetzt von 06:00 Uhr bis 24:00 Uhr geöffnet.

Kommentar: Die teilweise praxisfremden Öffnungzeiten - z.B. Schließungen unter der Woche um 22:00 Uhr abends und Sonntags den ganzen Tag - gehören offenbar der Vergangenheit an. Die neuen Regeln gelten erst seit kurzem.

Deshalb sind an der Einfahrt auch noch keine Informationen, man muss schon herunter bis zum Kassenhäuschen fahren. Dort bekamen wir freundlich Auskunft, obwohl wir mit dem Redaktions-Fahrrad vorgefahren kamen .. (rb/MF)

Polizeipräsidium Köln, Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln (rb/MF)

Schusswaffe und Kokain sicher gestellt

Mülheim - Polizisten nahmen am Montag, den 18. März 2024, einen 20-jährigen Kölner mit einer scharfen Schusswaffe und circa einem Kilogramm Kokain im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses fest.

Gegen 13.30 Uhr hatte ein Anwohner der Holweider Straße die Polizei über mehrere verdächtige Tüten mit weißem Pulver informiert. Eingesetzte Beamten trafen den polizeibekannten 20-Jährigen im Hinterhof an.
 
Sie stellten einen geladenen Revolver (Kal. 38), sechs Patronen, mutmaßlich mit Drogen gefüllte Tütchen und mehrere hundert Euro Bargeld sowie circa 150 Gramm Marihuana sicher. (Polizei Köln, ja/de)

Unfallflüchtiger Fahrer verurteilt

Mülheim - Nach Ermittlungen nach der Kollision mit Todesfolge zwischen einem grauen Mercedes und einem Fußgänger am 07. Januar 2023 in Deutz stellte die Polizei das Tatfahrzeug in einer Mülheimer Garage sicher.

Der Fahrer war nach dem Zusammenprall auf der Siegburger Straße geflüchtet, ohne sich um den tödlich Verletzten zu kümmern. Am 16. Januar 2023 meldete sich der Rechtsanwalt des 21 Jahre alten Kölners bei der Polizei.

Er bestätigte, dass es sich bei seinem Mandanten um den gesuchten Mercedes-Fahrer handle. Die im Frontbereich erheblich beschädigte Mercedes-Limousine C 63 S AMG stellten die Beamten daraufhin sicher. (Polizei Köln)

Grafik Büro Öffentlichkeit gegen Gewalt
Internationaler Tag gegen Rassismus 2024

Köln - Donnerstag, der 21. März 2024, ist der „Internationale Tag gegen Rassismus“, der von den UN weltweit ausgerufen wird. Bundesweit werden um das Datum herum Einzel-Aktionen und -wochen initiiert.

Rassistische Gewalt, Stereotypen in den Medien und Alltagsdiskriminierung erinnern daran, dass der Widerstand und der Kampf gegen den Rassismus eine alltägliche Herausforderung für unsere Gesellschaft bleibt. (PR)

Kommentar: Dem Vorwurf des Rassismus halten Betroffene entgegen, sie würden als Gruppe pauschal diffamiert und auch das sei rassistisch. Der armenische Völkermord-Vorwurf gegen die Türkei ist so ein Beispiel. Darauf reagieren sogar Gemäßigte höchst emotional. (rb/MF)

Geltungsbereich der sozialen Erhaltungssatzung Stegerwaldsiedlung (Grafik Stadt Köln)
Stegerwaldsiedlung - Satzung soll aufgehoben werden

Mülheim - Die Verwaltung hat eine Beschlussvorlage zur Aufhebung der Sozialen Erhaltungssatzung "Stegerwaldsiedlung" in die politische Beratung eingebracht und beruft sich auf eine externe Analyse.

Dessen Gutachter kam zu dem Schluß, dass die Voraussetzungen für die 1996 aufgestellte Satzung nicht mehr gegeben sind. Deshalb schlägt die Verwaltung eine entsprechende Aufhebung der Satzung vor.

Nicht mehr gegeben sind nach Ansicht des Gutachters die drei wesentlichen Indikatoren für die Erhaltungssatzung: das sogenannte Aufwertungspotential, das Verdrängungspotential und der Verdrängungsdruck. (Stadt Köln)

Wanderausstellung zu Starkregen und Überflutungsvorsorge (Foto: StEB)

Starkregen und Überflutungsvorsorge - Ausstellung

Mülheim - Als Folgen des Klimawandels steigen die Temperaturen und künftig ist mit mehr Starkregen zu rechnen. Die Luft wird wärmer und kann mehr Wasser speichern. Die StEB informieren und beraten zu Starkregen und Überflutungsvorsorge.

Eine Wanderausstellung zu diesem Thema ist in der Zeit vom 26. März bis zum 30. April 2024 im Foyer des Bezirksrathauses Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln-Mülheim zu sehen: Wie entsteht sommerlicher Starkregen und was sind die Folgen? Wie kann man sich vorbereiten und schützen?

Darüber hinaus haben Sie an Werktagen die Möglichkeit, einen telefonischen Beratungstermin mit den  Fachexpert*innen der StEB unter der Telefonnummer 0221 221-26509 zu vereinbaren. In den kommenden Monaten wird die Ausstellung in weiteren Bürgerämtern zu sehen sein. (StEB)

Wanderausstellung zu Starkregen und Überflutungsvorsorge (Foto: StEB)
Starkregen und Überflutungsvorsorge - Ausstellung

Kalk - Als Folgen des Klimawandels steigen die Temperaturen und künftig ist mit mehr Starkregen zu rechnen. Die Luft wird wärmer und kann mehr Wasser speichern. Die StEB informieren und beraten zu Starkregen und Überflutungsvorsorge.

Eine Wanderausstellung zu diesem Thema ist in der Zeit vom 27. März bis zum 30. April 2024 im Foyer des Bezirksrathauses Kalk, Kalker Hauptstraße 247-273, 51103 Köln-Kalk zu sehen: Wie entsteht sommerlicher Starkregen und was sind die Folgen? Wie kann man sich vorbereiten und schützen?

Darüber hinaus haben Sie an Werktagen die Möglichkeit, einen telefonischen Beratungstermin mit den  Fachexpert*innen der StEB unter der Telefonnummer 0221 221-26509 zu vereinbaren. In den kommenden Monaten wird die Ausstellung in weiteren Bürgerämtern zu sehen sein. (StEB)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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