Polizeipräsidium Köln, Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln (rb/MF)
Brandstifter gesucht

Kalk - Wegen schwerer Brandstiftung wird ein Mann gesucht, der am Samstagnachmittag, den 03. Februar 2024, kurz nacheinander in zwei Geschäften ausgestellte Bekleidung in Brand gesetzt hat.

Der Mann trug eine dunkelblaue Winterjacke, schwarze Hose, dunkelblaues Polohemd und schwarze Schuhe. Er soll zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß und eher kräftig sein. Er hat eine auffällige Stirnglatze.

Die erste Tat verübte er gegen 15.15 Uhr in den KölnArkaden auf der Kalker Hauptstraße, die zweite Tat gegen 15.40 Uhr in einem wenige hundert Meter vom ersten Tatort entfernten Bekleidungsgeschäft. (EXPRESS)

Kommentar von Redaktion am 13.02.2024

Mit der Meldung, ein Verdächtiger sei festgenommen, ergeht die Anweisung der Polizei, das Fahndungsfoto dürfe jetzt nicht mehr verwendet werden. Daran halten wir uns, auch wenn uns der Grund nicht einleuchtet.

Die Kölner Feuerwehr rettete bei einem Brand in einem Wohnhaus in Kalk mehrere Menschen. (Bild Jasmin Günther)

Brand in Kalk

Kalk - Die Feuerwehr rettete am Samstag, den 10. Februar 2024, mehrere Menschen aus einem brennenden Wohnhaus. Eine Wohnung im 4.OG eines Hotels, das als Unterkunft für Geflüchtete dient, war in Brand geraten.

Der Brand ereignete sich an der Solinger Straße, unweit einer Auffahrt zur Stadtautobahn B55a. 136 Personen leben in der Asylunterkunft. Durch das Feuer sind die Etagen vier und fünf des Hotels unbewohnbar.

39 Personen werden in anderen Einrichtungen untergebracht. Insgesamt 55 Einsatzkräfte und 19 Fahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren im Einsatz. Aktuell befinden sich noch Einsatzkräfte vor Ort. (KStA)

Bild Zoll Köln

Cash in d'r Täsch ..

Porz - Die Polizei und der Zoll nahmen in der Nacht zu Freitag, den 09. Februar 2024 am Flughafen Köln Bonn einen 24 Jahre alten Rumänen fest. Er war kurz vor Mitternacht aus Italien angereist.

Im öffentlichen Terminal des Flughafens waren den Einsatzkräften zwei aus Albanien stammende Männer aufgefallen. Sie hatten ein Foto des Rumänen auf dem Handy und hielten auffällig nach ihm Ausschau.

Zollbeamte kamen hinzu, um dessen Koffer röntgen zu lassen. Der augenscheinlich leere Koffer beinhaltete unter einem doppelten Boden knapp 100.000 Euro Falschgeld. (Polizei Köln)

Prof. Dr. Karl Lauterbach. (Bild A.Savin CC BY-SA 3.0, Wikipedia)

Lauterbach formuliert ungeschickt ..

Mülheim - Prof. Lauterbach löste mit seiner Aussage: "Die Keupstraße ist einer der größten Drogen-Umschlagplätze in Deutschland" heftige Reaktionen aus. Die IG Keupstraße reagiert "traurig und schockiert."

Die Lage hätte sich durch die Initiativen der IG Keupstraße und die Arbeit der Polizei deutlich verbessert. Lauterbach stellte seine Äußerung auch gleich richtig, stimmte dem zu und nahm Bezug auf den Drogenhandel in der Vergangenheit.

Und diesen Bezug gibt es ja. Im Jahr 2003 gab es einen Heroinfund auf der Keupstraße, der mit 400 kg einen Marktwert von vielen Millionen darstellte. Niemand sollte glauben, der Markt sei danach für alle Zeiten erledigt gewesen .. (rb/MF)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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