Mülheim - Kurzfristig sollten sämtliche Aufbauten zum Corona-Wetterschutz in der Außengastronomie beseitigt werden. Die Stadt Köln hatte die Gastrobetriebe bereits informiert. Jetzt die Rolle rückwärts.
Ursprünglich lief die Frist am Freitag, den 31. März 2023, ab. Jetzt dürfen Gastronomen Wetterschutzelemente, wie Plexiglas-Veranden, Holzzäune oder Palettenwände vorerst bis zum 21. Mai 2023 stehen lassen.
Jedoch wird der Ordnungsdienst bei den regulären Kontrollen von Gastronomiebetrieben und ihren Außengastronomieflächen auf die Einhaltung baurechtlicher, verkehrsrechtlicher und ordnungsrechtlicher Regeln achten. (EXPRESS)
Ob auch diese neu errichtete Konstruktion (Anfang April 2023) auf dem Foto wieder abgebaut werden muss? Ja, vielleicht "müsste", aber hat der Ordnungsdienst nicht schon genug zu tun?
Hallo Biker, ich glaube, da liegst du falsch. Das hässliche Ding bleibt ganz sicher stehen. Es ist nämlich kein Raucher- oder Corona-Unterstand, sondern ein Carport. Für einen offenbar gehbehinderten Gastronomen, der immerhin drei Firmenwagen (2 x Smart, 1x Mercedes) braucht, um sich standesgemäß fortbewegen zu können. Und das Ansinnen, den Fuhrpark gegenüber am Bahnhof abzustellen, ist ja wohl eine Unverschämtheit. Wo bleibt denn da die Macho-Ehre?
Dellbrück - "Ich wohne in Kölns schlimmster WG“ So meldete sich Yasin bei EXPRESS.de. Der 42-Jährige hat nicht übertrieben. Dabei wirkt das Haus auf der Bergisch Gladbacher Straße von außen ganz normal.
Wenn man das Gebäude dann jedoch betritt, muss man erst einmal schlucken. Yasin schildert, wie er und seine Mitbewohnerinnen und Mitbewohner in diesem katastrophalen Wohn-Zustand enden konnten.
Yasin kommt eigentlich aus der Pfalz, 2010 kam er wegen der Liebe nach Köln. Er arbeitete jahrelang in der Automobilbranche, jetzt fährt er Pakete aus. In der Dellbrücker Horror-WG wohnt er seit Januar 2021. (EXPRESS)
Mülheim - Viele Menschen pendeln täglich zwischen Köln und Leverkusen. Damit das in Zukunft auch mit dem Fahrrad gut möglich ist, will die Stadt hier eine „RadPendlerRoute“ einrichten.
Als erste Maßnahme soll ein Teil der Düsseldorfer Straße in Mülheim zu einer Fahrradstraße werden. Es geht um den Abschnitt zwischen der Mülheimer Freiheit und der Heinrich-Gilsbach-Straße bzw. Am Faulbach.
Zusätzlich soll die Düsseldorfer Straße in dem Bereich als Vorfahrtsstraße eingerichtet werden. Es soll vier Fahrrad-Pendelstrecken zwischen Köln und seinen rechtsrheinischen Nachbarn geben. (RadioKöln)
BRD - Die Zahl der Schiedsrichter im Amateuerbereich ist laut DFB extrem rückläufig. Viele haben keine Lust mehr auf den Job, weil sie nicht beleidigt, beschimpft oder gewalttätig angegriffen werden wollen.
Neben allgemeinen Nachwuchssorgen kämpft der DFB auch gegen die zunehmende Zahl von Spielabbrüchen aufgrund von Gewalt gegen Schiedsrichter. Alex Feuerherdt, seit 2007 Schiedsrichter-Lehrwart in Köln:
Immer häufiger würde den Schiedsrichtern nicht mehr die nötige Wertschätzung und der nötige Respekt entgegengebracht. Das ergab eine aktuelle Umfrage, die der DFB unter Unparteiischen durchgeführte. (DLF Nova)
Mülheim - Im Kölner Jugendpark fand bis 2019 ein Indoor-Kinder-Flohmarkt statt. Der Markt begann um 11:00 Uhr und endete um 15:00 Uhr. Der Verkauf war nur bei vorheriger, verbindlicher Anmeldung möglich.
Im Frühjahr 2023 finden wir leider keine neuen Termine, aber halten weiter die Augen auf. In der Zwischenzeit wachsen unsere Kinder in Windeseile aus ihren Klamotten heraus.
Ein Kinder-Flohmarkt ist immer eine prima Lösung für das Problem und man muss nicht ständig viel Geld für Neuanschaffungen ausgeben. Der Stadt-Anzeiger hat die Termine! (rb/MF)
Köln - In Köln pendeln so viele Menschen wie sonst in keiner anderen Kommune. Jeden Tag fahren über 260.000 Beschäftigte nach Köln. Fast die Hälfte sind Pendler aus anderen Städten und Kreisen.
Am intensivsten ist der Austausch mit dem Rhein-Erft-Kreis: Fast 18.000 Kölner pendeln dahin und etwa 60.000 kommen aus dem Kreis nach Köln. Das geht aus dem Pendleratlas der Agentur für Arbeit Köln hervor. (Radio Köln)
Kommentar: Sind wirklich alle Fahrten "notwendig"? - "Das Auto wird in 10% aller Fahrten für Strecken unter einem Kilometer, in 50% für Strecken unter fünf Kilometern genutzt", so Ralph Herbertz vom Kölner Verkehrsclub VCD. (rb/MF)
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