Mutzbach in Dünnwald. (Bild A. Savin, CC BY-SA 3.0, Wikipedia)
Bitte kein Bachwasser entnehmen!

Köln - Die Kölner Bucht erlebte 2019 im zweiten Jahr in Folge eine außergewöhnliche Dürre. Die Trockenheit wirkt sich nicht nur auf Grünflächen und Parks aus. Auch Bäche und Weiher leiden unter der trockenen Witterung.

Die Kölner Bäche haben wenig Wasser geführt oder sind sogar ausgetrocknet. Für Fische und andere Gewässerlebewesen und für das Ökosystem Bach war das eine erhebliche Belastung. Deswegen hat die Untere Wasserbehörde die Entnahme von Wasser aus den Kölner Bächen bis letztes Jahr untersagt.

Die Stadt bittet um ihre Unterstützung: Verzichten Sie auf die Entnahme von Bachwasser! Sie kann dazu führen, dass die Wassermenge weiter abnimmt und die Wassertemperatur steigt. Das ist eine Bedrohung für die Tier- und Pflanzenwelt und verringert die Selbstreinigungskraft des Gewässers. (StEB)

Corona - Stadt Köln

Köln - Die Corona-Pandemie nahm in China ihren Anfang und bestimmt seit weit über zwei Jahren weltweit große Teile des privaten und öffentlichen Lebens. Die sogenannten Lockdowns bremsten die Wirtschaft stark ein.

Tourismus und Kulturleben kamen fast völlig zum Erliegen. Aber die Maßnahme hatte Erfolg, die Zahl der Neuansteckungen ging zurück. Auf die schrittweise Lockerung im Sommer folgte zum Herbstanfang ein Anstieg der Infektionen und auch der Sterbefälle.

Aber das war zu erwarten. Wir wissen spätestens seit Ischgl, dass das Virus ein ausgesprochener Wintersportler ist. Entsprechend entspannt verlief der Sommer: Bäder, Bühnen und Restaurants konnten wieder Besucher empfangen .. (rb/MF)

Ein Biologe hat einmal auf die Frage nach den gefährlichsten Raubtieren auf der Erde geantwortet: Junge Männer .. (Polizei Köln)

Polizei sucht Schläger und Räuber

Mülheim - Die Kripo fahndet mit Fotos der Videobeobachtung nach einem mutmaßlichen Schläger und Räuber. Der Mann steht im dringenden Verdacht, in der Nacht auf den 21. Mai 2020 (Christi Himmelfahrt) einen 28-Jährigen an der Buchheimer Straße niedergeschlagen und beraubt zu haben.

Gegen 4.30 Uhr war der Geschädigte auf Höhe eines Lebensmittelmarkts zu Fuß unterwegs. Dort begegnete ihm in Begleitung eines weiteren Unbekannten der spätere Tatverdächtige, der ihn zunächst nach Feuer fragte. Nachdem der Angesprochene das verneinte, schlug und trat der Aggressor insbesondere auf den Kopf des Geschädigten ein.

Im Verlauf des sich Gerangels entriss der Täter dem 28-Jährigen seineTasche und flüchtete. Der Begleiter des Angreifers mischte sich nach derzeitigem Kenntnisstand nicht weiter in die Tat ein und entfernte sich mit dem Täter und der Beute vom Tatort. (Polizei Köln)

Grafik Stadt Köln

Bodycams für das Ordnungsamt

Köln - Der Kölner Ordnungsdienst ist vermehrt aggressivem Widerstand ausgesetzt. Das vermehrt, auch seitdem es die Corona-Schutzregeln kontrolliert. Landespolitiker fordern jetzt für das Ordnungsamt Bodycams.

Das Kölner Ordnungsamt hält Bodycams in gewissen Situationen für sinnvoll. Sie werden sichtbar am Körper getragen und sollen auch Angriffe dokumentieren. Für Einsätze mit hohem Konfliktpotenzial sei eine Ausrüstung des Ordnungsdienstes mit Bodycams denkbar.

Im Außendienst bestehe immer die Gefahr verletzt zu werden, auch mit Waffen. Zunächst müssten dafür aber die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Bodycams geklärt sein. Vorher sollten die Bodycams auf ihrer Alltagstauglichkeit geprüft werden. (RadioKöln)

Der Grüne Pfeil für rechtsabbiegende Autos wiederum kann für Radfahrer und Fußgänger schnell zum Roten Kreuz werden .. (Bild Wikipedia)

Zusätzliche Grünpfeile für Radfahrer

Köln - Die Stadt Köln hat an vier weiteren Fahrradampeln Grünpfeile für Radfahrende angebracht. Der Grünpfeil erlaubt ihnen das Rechtsabbiegen, auch wenn die Fahrradampel "Rot" zeigt.

Die Stadt hat zur Verkürzung von Wartezeiten für den Radverkehr bereits an insgesamt zehn Fahrradampeln die rechtlich zulässige Grünpfeilregelung umgesetzt. Die Erfahrungen sind bislang positiv verlaufen. (Stadt Köln, 05.07.19)

Kommentar: Die Aktion Grünpfeil ist zu begrüßen, ihr Ausbautempo nicht so sehr. Da hilft nur eins: Auf in den Sattel! Je mehr Kölner radfahren, umso eher muss die Stadt sie als vollwertige Verkehrsteilnehmer wahrnehmen und fördern. (rb/MF)

Grafik RheinEnergie
Förderplattform RheinStart

Köln - Die erste Vergaberunde der neuen regionalen Förderplattform RheinStart war ein Erfolg. Mehr als 32.000 Stimmen wurden beim öffentlichen Online-Voting für die rund 40 Projekte abgegeben. Elf der nachhaltigen Projekte setzten sich durch.

In der nächsten Bewerbungsphasekonnten sich bis zum 3. Juni 2020 eingetragene Vereine, Bildungseinrichtungen und gemeinwohlorientierte Initiativen um ein Sponsoring von bis zu 3.000 Euro bewerben. Antragsteller, die in der ersten Runde leer ausgingen, konnten sich erneut bewerben.

Die Vorhaben sollen sich an mindestens einem nachhaltigen Entwicklungsziel orientieren: "Sauberes Wasser", "Bezahlbare und saubere Energie", "Nachhaltige Städte und Gemeinden", "Nachhaltiger Konsum und Produktion" und "Maßnahmen zum Klimaschutz". (RheinEnergie)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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