Vorurteile salonfähig?

Köln - Die im Rat vertretenen Parteien wollen im Kommunalwahlkampf an keinen Podiumsdiskussionen teilnehmen, zu der auch die AfD eingeladen ist.

Das war der Tenor einer Veranstaltung, zu der am 09.02.2020 das Bündnis "Köln stellt sich quer" eingeladen hatte. Kritisiert wurde der Beschluss der CDU, nicht mit der Linken zusammenzuarbeiten. (WDR)

Kommentar: Eine erwachsene Gesellschaft verweigert niemand das Gespräch. Wir reden auch mit den schlimmsten Verbrechern: Als Anwalt, Richter, Arzt oder Angehöriger, Priester, Sozialarbeiter oder Therapeut. Und Politiker reden mit der AfD, ansonsten haben sie ihren Job nicht verstanden. (rb/MF)

Kommentar von Biker am 13.02.2020

Anstatt darüber zu diskutieren, warum die AfD soviel Zulauf hat, presst "Köln stellt sich quer" verärgert die Lippen aufeinander: "Nö, mit denen reden wir nicht." Das ist kindisch ..

Kommentar von Jesses am 14.02.2020

Für Religionsfreiheit, aber weder Koran noch Bibel gelesen. Gegen die AfD, aber nie in das Parteiprogramm geguckt. Meinung statt Ahnung, Glauben statt Wissen, Vorurteil statt Diskussion, das alte Lied ..

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