01.12.2019
Wissen vermitteln, nicht Glauben ..

Hamburg - Hamburg führt als erstes deutsches Bundesland einen offenen Religionsunterricht ein. Die Inhalte werden gleichberechtigt von den christlichen Kirchen, der jüdischen Gemeinde, islamischen Verbänden und der alevitischen Gemeinde verantwortet.

Alle Beteiligten dürften eigene Lehrer entsenden. In anderen Bundesländern wird Religionsunterricht nach Konfessionen getrennt erteilt. In Hamburg gibt es dagegen seit Jahrzehnten den „Religionsunterricht für alle“. Schüler aller Konfessionen und Religionen nehmen daran teil. (DLF)

Kommentar: Wie wäre es, wenn Schulsport nur von Trainern des 1. FC Köln unterrichtet würde? Ich finde, kein Verein sollte bevorzugt werden. Und Sport ist viel mehr als nur Fußball, auch wenn man das beim FC vielleicht anders sieht .. (rb/MF)

Kommentar von Jesses am 01.12.2019

NRW ist eifrig bemüht, nach dem christlichen jetzt auch den muslimischen Religionsunterricht in die Schulen zu hieven. Was soll das werden? Als nächstes kommen die Sikhs, die Buddhisten, Bahai und Gott weiß, wer sonst noch, und verlangen auch gleichberechtigten Religionsunterricht. Aber spätestens dann wird sich das bislang schweigende Drittel der Gesellschaft, die Nichtkonfessionellen, erheben und dem ganzen Gekasper einen kräftigen Tritt verpassen. Ich schwöre, so wahr mir Gott helfe!

Kommentar von Patient am 01.12.2019

So, ich GLAUBE, der Zahn müsste jetzt betäubt sein, sagt der Zahnarzt und lässt den Bohrer aufheulen .. Ich GLAUBE, es ist der rote Draht, sagt der Bombenentschärfer und greift zur Kneifzange .. Ich GLAUBE, sie verschweigen uns Einkünfte, sagt der Finanzbeamte und knallt ihnen eine Steuerschätzung auf den Tisch .. Also mal ehrlich, ich bevorzuge Leute, die WISSEN, was sie tun ..

 

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