08.11.2019
Imame sollen Deutsch können

BRD - Muslimische Imame müssen künftig Deutschkenntnisse vorweisen, ehe sie in Deutschland arbeiten dürfen. Die Vorlage verabschiedete am Mittwoch das Bundeskabinett, der Bundestag muss noch zustimmen.

Die Bundesregierung setzt damit eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag um. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums sollen die Sprachanforderungen für Prediger aller Religionen gelten, nicht nur für Muslime.

Also nicht nur für muslimische Imame, sondern etwa auch für katholische Priester. Seehofers Ministerium verwies darauf, dass die Prediger eine Vorbild- und Beraterfunktion und eine wichtige Rolle bei der Integration haben. (T-Online)

Kommentar von Demokrit am 08.11.2019

Während sich die Moscheevereine in Deutschland ausbreiten, werden Christen in deren muslimischen Herkunftsländern schikaniert und vertrieben. Deutschland lässt sich das gefallen und bemäntelt seine Untätigkeit mit Religionsfreiheit und sagt, man könne das eine nicht mit dem anderen vergleichen. Ich finde, man kann, man muss sogar ..

Kommentar von Jesses am 08.11.2019

Wer es ernst meint mit dem Rechtsstaat, muss auch die Bezahlung der Imame und die Finanzierung von Moscheebauten- und Vereinen in Deutschland durch die Türkei und arabische Staaten unterbinden. Österreich macht das bereits.

 

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