02.10.2019
Neutraler Auftritt vor Gericht

NRW - Die Landesregierung plant ein Verbot religiös geprägter Kleidung und Symbole für das Justizpersonal bei Verhandlungen. Die Beschäftigten sollten dann weder Kopftuch noch Kippa oder Kreuze tragen.

Es dürfe „nicht der geringste Anschein von Voreingenommenheit erweckt werden“. In Stellungnahmen äußern Rechtswissenschaftler und Kirchen erhebliche verfassungsrechtliche Zweifel an dem Vorhaben der schwarz-gelben Koalition. (Kölnische Rundschau)

Kommentar: Auch Tätowierungen sind so eine Sache. Man kann das Jesus-Tattoo ja schlecht abnehmen, bevor man den Gerichtssaal betritt. Da muss man sich was überziehen. Je nachdem, wo das Tattoo prangt, verstößt der verhangene Mitarbeiter aber gegen das Vermummungsverbot. Schwierig .. (rb/MF)

 

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