Zwischen "Rad" und "Weg" erst mal jede Menge Treppen. (rb/mfg)
Über viele Treppen mußt du gehn ..
Mülheim - Liebe Leser, so schön, wie Mülheim ist, muß man doch gelegentlich die Rheinseite wechseln und seine Dinge domseitig regeln. Wer dazu mit dem Fahrrad durch den Rheinpark fährt und die Hohenzollernbrücke ansteuert, hat aus touristischer Sicht alles richtig gemacht.

Aber kaum ist man über die rechte Brückenseite in's Linksrheinische gesteuert, gibt es eine unschöne Überraschung. Der Radweg endet unvermittelt auf der Brücke und man muß sich recht unwürdig über eine Treppe mit Schiebehilfe Richtung Parterre quälen. Fahrräder mit Anhängern oder Kindersitzen, Liegeräder, Tandems oder gar Rollstühle kommen in dieser Verkehrsführung gar nicht erst vor.

Die Mülheimer Fahrrad Gruppe hat bei der Bezirksvertretung Innenstadt beantragt, die Treppe durch eine Rampe zu ersetzen. Der Rat folgt in seiner Sitzung vom 11.12.08 unserer Eingabe mit dem Hinweis, daß mit der anstehenden Sanierung des Breslauer Platzes auch dieses Ärgernnis beseitigt wird. Wir glauben's gerne, aber schauen lieber noch mal nach und berichten an dieser Stelle. (rb/MF)

Zwischen "Rad" und "Weg" erst mal jede Menge Treppen. (rb/mfg)
Unter dem Pflaster liegt der Strand
Mülheim - Die Plakatausstellung *Unter'm Pflaster liegt der Strand" zeigt Plakate aus 40 Jahren unkontrollierten Bewegungen. Neben 68er Plakaten zu diversen Bewegungsthemen, sind auch "neuere" zu sehen und zeigen die Geschichte der außerparlamentarischen Bewegungen auf.

Die Ausstellung ist von Montag, den 01.12. bis Freitag, den 19.12.08 geöffnet. Im Ausstellungsverlauf gibt es Lesungen und Konzerte. Die einzelnen Termine entnehmen Sie bitte der Servicebox rechts. Das Programm beginnt am Montag, den 01.12. Um 20 Uhr spielt Daniel Padden‘s fantastisches „The One Ensemble“ Musik zwischen Improvisation, Free Folk, Geräusch und betörender Schönheit.

Ausstellungs-Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 14-16 Uhr, zu den Veranstaltungen, und nach vorheriger Absprache. Kulturbunker Mülheim, Berliner Straße 20, 51063 Köln. (KuBu)
Zwischen "Rad" und "Weg" erst mal jede Menge Treppen. (rb/mfg)
Seelsorge sucht Berater
Mülheim – Die evangelische Telefonseelsorge sucht dringend weitere ehrenamtliche Mitarbeiter für die Beratungsarbeit am Telefon. Interessenten sollten offen, psychisch belastbar und lebenserfahren sein, sich gut auf andere Menschen einstellen können und rund 20 Stunden im Monat für ihr Engagement Zeit haben.

Wichtige Themen der Beratungsarbeit sind: Finanzielle Nöte, sozialer Abstieg, Schwierigkeiten in der Partnerschaft oder Einsamkeit. Bewerber und Bewerberinnen, die genommen werden, werden ein Jahr für Ihre Tätigkeit qualifiziert und können anschließend regelmäßige Fortbildungen besuchen.

Interessenten können sich schriftlich bei der Evangelischen Telefonseelsorge Köln bewerben. Ein Bewerbungsformular finden Sie auf der Internetseite, siehe Service-Box rechts. (KStA, 29.05.08)
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Dom-Besichtigung mit MP3-Player
Mülheim - Den schönsten Blick auf den Dom hat man ja von der "Schäl Sick." Und, seit kurzem, im Internet: "In die Hintergründe des Kölner Doms eintauchen ohne Anstehen und Zeitdruck: Ab sofort kann man sich auf eine Führung durch die Kathedrale begeben, ohne sich dafür extra einer Touristengruppe anschließen zu müssen. Das Erzbistum Köln hat auf seiner Homepage eine kostenlose, knapp einstündige Dom-Führung zum Download bereitgestellt.

Der knapp einstündige Rundgang durch den Dom bietet auf 16 Stationen Informationen über die verschiedenen Kapellen, Altäre und Gebäudeteile im Innern des Domes. Sowohl "bauliche Charakteristika, kunsthistorische Details und theologische Sinngehalte", so Petra Dierkes, Sprecherin des Erzbistums, werden während der Führung vermittelt. (KStA, Archivbild Hennes)

Kommentar:
Was am kirchlichen Internetangebot noch gut gefällt, ist das Glockenläuten. Bei einer sogenannten Glockenführung konnten wir die Domglocken schon mal ganz aus der Nähe hören, ein unvergessliches Erlebnis. Die Glockenführungen werden von der Dombauverwaltung angeboten und sind wirklich empfehlenswert. (rb/MF)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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