04.09.2019
Nichtsoschlimm-Raser

Mülheim - Die Brüder (20, 21) lieferten sich mit ihren BMW's ein waghalsiges Duell. Am Montag mussten sich die mutmaßlichen Raser vor dem Kölner Amtsgericht verantworten. Laut Staatsanwaltschaft sollen sie sich ein illegales Autorennen geliefert haben.

Am Messekreisel waren die beiden BMW-Fahrer verbotswidrig abgebogen, was sie beim Prozess in Saal 219 noch zugaben. Mehmet und Murat R. stritten allerdings ab, sich danach mit Motoraufheulen, quietschenden Reifen und Überholmanövern regelrecht duelliert zu haben.

Das Rennen soll sich über den Pfälzischer Ring bis zur Karlsruher Straße erstreckt haben, mit bis zu 110 Stundenkilometern bei erlaubten 50 bis 70 km/h. Die Polizei stoppte die jungen Männer. Die waren sich keiner Schuld bewusst, sollen gesagt haben: „Ist doch nicht so schlimm.“ (EXPRESS)

Kommentar von Redaktion am 04.09.2019

Ertappte Autoraser in Köln sind häufig junge Männer türkischer Herkunft. Wir haben öfter darauf hingewiesen, worauf uns die Stadt Köln bat, die Herkunft nicht mehr zu erwähnen. Das sei diskriminierend. Da ist es kein Wunder, dass als Folge dieser Duckmäuserei die jungen Männer meinen: "Ist doch alles nicht so schlimm." Stimmt, in Köln wurden sogar Totraser regelmäßig mit Bewährungsstrafen "belohnt" ..

 

NRW
Startseite Favoriten
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Terminen