13.05.2019
Deutzer Kirmes unter Druck

Deutz - Die Kirmes auf dem Festplatz zwischen Deutzer Brücke und Severinsbrücke lockt zweimal im Jahr Hunderttausende Besucher an. Aber leider auch mit massiven Belästigungen durch rücksichtslose Falschparker.

Das wollen Politiker der Bezirksvertretung Innenstadt nicht mehr länger hinnehmen. Sie drohen: Wenn nicht zügig ein Konzept vorgelegt wird, wollen sie die Volksfeste am Rheinufer nicht mehr genehmigen. Das Aus droht! (EXPRESS)

Kommentar: Für die Überwachung des ruhenden Verkehrs ist die Stadt zuständig, ganz sicher nicht die Schausteller. Aber genau die trifft man mit der Drohung, die Veranstaltung nicht mehr zu genehmigen. Verkehrte Welt .. (rb/MF)

Kommentar von Biker am 10.05.2019

Ich will nicht auf die Verwaltung schimpfen. Aber ich hab' schon genug Dorffeste - auch größere - im Bergischen erlebt, wo man das Parkangebot besser regelt und Wildparken unterbindet. Wer hat denn zu verantworten, dass z.B. beim Straßenfest Mülheim Live das nahe gelege Parkhaus Genovevastraße und die Tiefgarage an der Stadthalle sonntags geschlossen sind?

Kommentar von Matzerath am 13.05.2019

Geld verdienen die Schausteller und sie lassen ihre Kunden vor dem Betreten der Kirmes Karusselchen fahren bei der irren vergeblichen Parkplatzsuche. Bei Stoßzeiten ist das seit Jahren so. Was für ein Klüngel von Veranstalter und Stadt zu Lasten der Besucher und Anwohner. Die Parkplatzschilder führen zu nichts. So in diesem Jahr am Ostersonntag, Ostermontag und am 1.Mai. Chaos dann besonders durch Flaschparker, die nicht abgeschleppt werden, obwohl das Stadtverwaltungsansage war. Also keine Kirmes in Deutz mehr ohne Verkehrskonzept, das Irreleitung und Chaos verhindert

 

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