27.03.2019
Imame als fünfte Kolonne

BRD - Fast 90% der in Deutschland tätigen Imame kommen aus dem Ausland. Demnach stammen sie unter anderem aus Nordafrika, Albanien und dem ehemaligen Jugoslawien, hauptsächlich jedoch aus der Türkei:

Fast die Hälfte der 2.500 Imame werden vom türkischen Islamverband DiTiB entsandt. Der Co-Autor der Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Jacobs, sagte, in islamischen Ländern erfüllten Vorbeter eng begrenzte Aufgaben.

Dies erfolge zudem unter strenger Kontrolle des Staates. In Europa hingegen brauchen sie mehr als eine Ausbildung in traditionellen Religionsseminaren und ein paar rudimentäre Grundkenntnisse der deutschen Sprache. (DLF)

Kommentar von Petrus am 27.03.2019

Stellen Sie sich vor, der deutsche Innenminister entsendet und bezahlt 1.000 Priester in die Türkei, um die dort lebenden deutschen Christen zu organisieren. Dabei achtet er darauf, dass sie kein türkisch sprechen, damit sie sich nicht mit den Einheimischen anfreunden. Aus demselben Grund holt er sie alle paar Jahre wieder heim. Das alles organisiert er in einer der größten türkischen Städte, wo er mehrere Grundstücke kauft und darauf ein Verwaltungszentrum und die größte christliche Kirche der Türkei errichtet. Erdogan kommt zur Einweihung und kniet vor dem Kreuz. Eine lustige Vorstellung, nicht wahr?

 

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