09.02.2019
Türkisch statt Englisch?

NRW - In der Diskussion um die Reform des Englisch-Unterrichts an Grundschulen meldet sich der Landesintegrationsrat NRW zu Wort. Der Vorsitzende Tayfun Keltek spricht sich für einen konsequenten Umbruch aus:

„Ich bin dafür, den Englisch-Unterricht an Grundschulen ganz abzuschaffen und z.B. mehr türkisch anzubieten. Auch Haci-Halil Uslucan, Professor für Moderne Türkeistudien an der Uni Duisburg-Essen, ist dafür:

„Für eine Stadt mit einem hohen türkischen Zuwandereranteil wie Köln wäre es ein gutes Signal, was die Wertschätzung von natürlicher Mehrsprachigkeit betrifft.“ Uslucan ist Mitglied der Jury für Talentschulen der Landesregierung NRW. (KStA)

Kommentar von Lehrer am 09.02.2019

Das eigentliche Problem ist, dass in vielen Zuwandererfamilien kein deutsch gesprochen wird. So spricht das Kind die Herkunftssprache zu Hause und zunehmend auch noch in der Schule. Wer glaubt, das fördere den Erwerb der deutschen Sprache, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank ..

Kommentar von Rocker am 09.02.2019

Das Türkische hat sich bereits zu einer weit verbreiteten "Gaunersprache" entwickelt, die auch von vielen zugewanderten Osteuropäern gesprochen wird. Dies mit weiteren Schulangeboten zu fördern, ist an politischer Naivität kaum zu überbieten ..

Kommentar von Vater am 09.02.2019

Deutsche Kinder dürfen die türkische Sprache an der Schule nicht lernen, weil sie nicht die richtige Herkunft haben. Den feinen Unterschied machen wir zwischen "herkunftssprachlichem" und "fremdsprachlichem" Unterricht. Auf diese durchaus rassistische Regelung bilden wir uns auch noch etwas ein. Die türkischen Nationalisten drohen in der Zwischenzeit vor Lachen zu ersticken ..

 

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