08.02.2019
Scheuer's Scheuklappen ..

Berlin - Bundesverkehrsminister Scheuer (CSU) lehnt verpflichtende Fahrtests für ältere Autofahrer ab. „Aus der Unfallstatistik ergeben sich keine Auffälligkeiten. Unfälle können jedem passieren.

Er setze auf Eigenverantwortung. Das bedeute, „dass jeder selbst seine Fitness und seine Fähigkeiten im Straßenverkehr überprüft“. Eine Verpflichtung, dies ab einem bestimmten Alter zu machen, komme nicht infrage. (KStA)

Kommentar: So funktioniert Statistik: Man vergleicht die absoluten Unfallzahlen und nicht, dass Senioren mit zunehmendem Alter einen immer geringeren Anteil an der Bevölkerung haben. In der Altersklasse "Ü120" sind sie sogar nur noch zu 0% an Unfällen beteiligt .. (rb/MF)

Kommentar von Biker am 07.02.2019

In Polizeiberichten tauchen Senioren häufig als Unfallverursacher auf. Da werden schon mal "die Pedale verwechselt", das Auto hat "plötzlich beschleunigt", auch die "tiefstehende Sonne" ist häufig ein Problem. Es ist unstrittig, dass Autofahrer mit zunehmendem Alter immer stärker eingeschränkt sind. Aber das will niemand wahrhaben und der galoppierende Altersstarrsinn macht eine vernünftige Diskussion nicht einfacher ..

Kommentar von Biker am 08.02.2019

Folgt man Scheuer's Logik, muss man auch Fahranfänger ohne Fahrschule oder Führerscheinprüfung auf die Straße lassen. Sie sind sicher verantwortungsvoll genug, um selbst zu entscheiden, ob sie Auto fahren können, oder nicht. Das finden Sie bescheuert? Ja, der Scheuer gibt sich alle Mühe ..

 

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