Polizeipräsidium Köln, Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln (rb/MF)
Stumpfe Messerstatistik

Nürnberg - Drei Frauen wurden in Nürnberg mit Stichen schwer verletzt. Es sei nicht auszuschließen, dass die Angriffe in nahe beieinander liegenden Straßen von demselben Täter begangen wurden. (Kölnische Rundschau)

Magdeburg - Messerangriffe sollen künftig bundesweit statistisch erfasst werden. Der thüringische Innenminister Maier sagte das dem MDR, so sei es auf der Innenministerkonferenz Ende November in Magdeburg beschlossen worden.

Zuletzt wurde diskutiert, ob die Zahl der Messerangriffe in Deutschland zugenommen hat. Einen Beleg gab es mangels belastbarer Zahlen nicht. Laut BKA wird das Tatmittel Messer nicht gesondert oder gar einheitlich erfasst. (DLF)

Kommentar von Django am 16.12.2018

Da werden seit Jahren immer mehr Menschen mit Messern angegriffen, verletzt und umgebracht. Ist das etwa eine Lügengeschichte, nur, weil wir keine Statistik dazu haben? Das Fehlen eines Verbrechens mit dem Fehlen einer Statistik zu begründen, ist ein logischer Totalschaden.

Goldbären, prächtig in Szene gesetzt von Thomas Rosenau, CC BY-SA 2,5, Wikipedia
Goldbären im Winterschlaf

Bonn - Der Süßwarenhersteller Haribo hat mit Produktions- Problemen bei Goldbären und anderen Erzeugnissen zu kämpfen. Die Einführung eines neuen Softwaresystems habe zu größeren Lieferschwierigkeiten als erwartet geführt.

Die „Lebensmittel Zeitung“ berichtete, dass bereits Verantwortliche von Supermärkten über ausbleibende Lieferungen geklagt hätten. Doch ist laut Haribo das Schlimmste inzwischen überstanden. „Unsere Lieferfähigkeit verbessert sich Tag für Tag."

Besser als in Deutschland laufen die Geschäfte im Ausland. Die Haribo-Gruppe wächst international überdurchschnittlich gut. Seit Mitte des Jahres sei Haribo die Nummer eins im US-Markt und habe dort „noch mehr Goldbären verkauft als in Deutschland“. (Kölnische Rundschau)

Hartz IV Haushalt mit eingeschränkter Strom- und Planungskompetenz, also einer multiplen Problemlage .. (Bild rb/MF)

Stromsperren steigen an

Berlin - Die Zahl der privaten Haushalte, denen vorübergehend der Strom abgestellt wurde, weil sie die Stromrechnung nicht bezahlen konnten, ist im vergangenen Jahr wieder deutlich angestiegen.

Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Lehmann hervor. „Die Hälfte der betroffenen Haushalte bezieht Leistungen der Mindestsicherungssysteme.“ Damit sind meist Hartz-IV-Haushalte gemeint.

Allerdings ließen sich die Stromsperren nicht nur auf Armut reduzieren, so die Bundesregierung. Oft lägen multiple Problemlagen vor, wie Veränderungen im Lebensumfeld oder eingeschränkte Finanz- und Planungskompetenz. (Kölnische Rundschau)

Bitte alle Felder ausfüllen

Der Kommentar wird aus rechtlichen Gründen zuerst von der Redaktion gelesen. Es kann also bis zur Veröffentlichung eine gewisse Zeit dauern. Wir danken für Ihr Verständnis.
Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
Startseite Favoriten
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen