01.11.2018
Elend als Geschäftsmodell?

Mülheim - Ungehalten reagierten Mülheims Bezirksvertreter auf Pläne der Stadt, im Bereich zwischen der Berliner, Tiefenthal, Hacketäuer und der Von-Sparr-Straße von einem Privatinvestor Wohnungen bauen zu lassen.

Einstimmig nahmen sie einen Dringlichkeitsantrag von SPD und Grünen an, das abzulehnen und stattdessen frei vermietbaren Wohnraum und Sozialwohnungen zu errichten, anstatt dort, wie geplant, Obdachlose und Flüchtlinge unterzubringen. (KStA)

Kommentar: Die Bezirksvertreter bemängeln zu Recht, dass die Flüchtlings- Unterbringung kein florierendes Geschäft sein soll. Richtig ist auch, dass das Gebiet soziale Probleme genug hat und nicht weiter belastet werden sollte. (rb/MF)

 

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