11.09.2018
NRW mit DiTiB auf Schmollkurs

NRW - Die Landesregierung von NRW hat die Kooperation mit dem größten deutschen Islamverband DITIB ausgesetzt. Derzeit finde keine institutionelle Zusammenarbeit im Rahmen aktueller konkreter Projekte statt.

So ruhten unter anderem der Austausch bei der Salafismus-Prävention und die Mitarbeit im Beirat für islamischen Religionsunterricht. Die DITIB könne nur dann langfristiger Partner sein, wenn sie sich von der türkischen Regierung löse.

Integrationsminister Stamp sagte, man wolle die Reformkräfte im Islam unterstützen. Dazu würden derzeit Gespräche geführt. Die DITIB steht unter anderem wegen Spitzelvorwürfen für Ankara in der Kritik. (DLF)

Kommentar von Jesses am 11.09.2018

Es ist schon peinlich, wenn die Außenstelle der türkischen Religionsbehörde Diyanet - nichts anderes ist die DiTiB - mit der deutschen Politik Katz und Maus spielt. Mal sehen, wie lange Stamp der jetzt mit Sicherheit folgenden türkischen Gegenwehr vom Kaliber "Schleimen und Schlagen" standhält. Zuerst ist "Schleimen" dran, wollen wir wetten?

 

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