10.09.2018
Kampf den Rasern

Köln - 2015 war das Maß voll. Nach dem Raserunfall am Auenweg, bei dem eine 19-jährige Studentin starb, beschlossen Stadt, Polizei und Bezirksregierung einen Manahmenkatalog zur Bekämpfung der Raserszene.

Die mobilen Geschwindigkeitsmessanlagen sind eine davon. Kurven oder Tunnel bereiten ihnen keine Probleme. Arbeiten können sie rund um die Uhr an sieben Tagen. Ihrem Laserfächer entgeht keiner, egal, aus welcher Richtung er kommt.

Kurzum: Die neuen Geschwindigkeitsmessanlagen mit ihrem drehbarem Kopf und zwei Lasereinrichtungen sind der Schrecken aller Raser. Neun Stück will die Stadt davon bestellen. Für jeden Stadtbezirk eine. Kosten: Rund drei Millionen Euro. (KR)

Kommentar von Biker am 10.09.2018

Wer jetzt nur an "Abzocke" denkt, sollte sich schämen und seinen Mund halten. Kann er das nicht, sollte er die Familien der Raseropfer anrufen und fragen, was sie davon halten. Der Auenweg war ja nicht der einzige Unfall dieser Art, sondern nur der, der das Fass zum Überlaufen brachte.

 

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