05.08.2018
Vermummungsverbot in Dänemark

Dänemark - Die dänische Polizei hat die erste Geldstrafe seit dem Inkrafttreten des sogenannten Burka-Verbots verhängt. Beamte trafen eine 28 Jahre alte Frau in einem Einkaufszentrum in Hørsholm nördlich von Kopenhagen mit einem Nikab an.

Der verhüllte ihr Gesicht. Die Frau bekomme per Post nun eine Geldstrafe über 1000 Kronen, also etwa 134 Euro, zugestellt. Vor dem Eintreffen der Polizei hatte es zwischen der 28-Jährigen und einer anderen Frau ein Handgemenge gegeben.

Diese soll ihr dabei den Nikab herunter gerissen haben. Videoaufnahmen sollen nun klären helfen, ob das absichtlich geschah. Das Verschleierungsverbot gilt in Dänemark seit vergangenem Mittwoch. (T-Online)

Kommentar von Jesses am 05.08.2018

Kopftuch, Burka und Niqab sollen den weiblichen "Besitz" vor den Augen anderer Männer verbergen, um keine Begehrlichkeiten zu wecken. Das macht die Frauen zu "Nutzmenschen" und ist mit westlichen Wertvorstellungen nicht vereinbar. Wir können natürlich auch weiter so tun, als sei das Verbot frauenfeindlicher Verhüllung fremdenfeindlich. Bescheuert sein, ist ja nicht verboten ..

 

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