Höhenberg - Bei einem Verkehrsunfall starb am Vormittag des 20. Juni 2018 ein E-Bike Fahrer (81). Der 81-Jährige war gegen 9.30 Uhr auf dem Radweg entlang der Olpener Straße in Fahrtrichtung Germaniastraße unterwegs.
Dabei wurde er von einem abbiegenden Renaultfahrer (51) erfasst, als er die Einmündung zur Höhenberger Straße passierte. Der 51-Jährige befuhr ebenfalls die Olpener Straße und bog nach rechts in die Höhenberger Straße ab. (Polizei)
Kommentar: Man möchte allen Radfahrern empfehlen: Fahrt Auto. Am besten einen panzergleichen SUV der 2-Tonnen-Klasse. Dann knirscht es beim Abbiegen vielleicht mal unter den Rädern, aber für solche Belastungen sind die Autos ja gebaut .. (rb/MF)
An dieser Kreuzung komme ich jeden morgen vorbei. Da passiert es immer wieder, dass Kraftfahrzeuge mit oder ohne Richtungsanzeige abbiegen. Das war heute morgen ein ziemlich flaues Gefühl im Magen wenn man die Spuren des Unfalls sieht.
Köln - Wer bekommt wieviel und was wird gefördert? – Das Kulturamt möchte den Bürgern einen Überblick über die Förderungen der freien Kulturszene in Köln und das Angebot des Kulturamtes geben.
Der Geschäftsbericht für das vergangene Jahr gibt detailliert über die bewilligten Förderungen an Kunstinitiativen und Kunstprojekte Auskunft, wie die Leitung des Kulturamtes erläutert, und ergänzt:
Außerdem berichten wir über die Schwerpunkte unserer Förderung, neue Projekte und Strukturen und Neuerungen in unserem Beratungsangebot. Der Bericht soll die Arbeit des Kulturamtes transparenter machen. (Stadt Köln)
Buchheim - An der KiTa Sankt Theresia sehen sich mehrere Erzieherinnen schweren Vorwürfen ausgesetzt. Wie das Erzbistum mitteilt, sollen sie Kinder in einer Turnhalle eingesperrt haben.
Das Erzbistum habe denTräger der Einrichtung angewiesen, alle beschuldigten Erzieherinnen schon am Mittwoch vom Dienst freizustellen. Auch die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Vorerst würden die Kinder noch in Notgruppen betreut - ab nächster Woche sollen sich andere Mitarbeiter um die Kinder kümmern. Den Eltern und Kindern wurde demnach auch psychologische Hilfe und Unterstützung angeboten. (Radio Köln)
Deutz - Wenn am 21. Juli für die Kölner Lichter 2018 von einem Lastkahn auf dem Rhein aus tonnenweise Pyrotechnik in den Abendhimmel gefeuert wird, dürfte der Rheinboulevard am Deutzer Ufer erneut nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
Die Bezirksvertretung Innenstadt kritisiert, dass die Verwaltung bis heute kein Konzept für den Boulevard vorgelegt hat. Ein grundsätzliches Konzept zum Umgang mit der Fläche bei Großveranstaltungen existiert nämlich bislang noch nicht.
Das Gremium hatte das bereits im vergangenen Jahr gefordert. Auf jeden Fall ist bei den Kölner Lichtern der rund 26 Millionen Euro teure Rheinboulevard nicht Teil der vom Veranstalter Nolden offiziell vermarkteten Fläche.