17.06.2019
Velospeeder - Update 2019

Mülheim - Wir haben das weltweit leichteste E-Bike-Nachrüst-System seit zwei Jahren an unserem Redaktionsrad. Da wir fast alle Wege mit dem Rad machen, kommen einige Kilometer zusammen.

Es gab keine mechanischen oder elektronischen Ausfälle. Die Elektronik wurde zwischenzeitlich gegen eine weiterentwickelte Version getauscht. Bei der alten Version musste man bei Ampelstops den Motor aus- und wieder einschalten.

Die neue Elektronik schaltet man morgens ein und abends aus, den Rest regelt das Helferlein selbstständig. Wir können dem System eine uneingeschränkte Alltagstauglichkeit und einen erheblichen Spaßfaktor bescheinigen. (rb/MF)

Kommentar von Redaktion am 17.06.2018

Wenn das System einen Nachteil hat, dann den von Kleinserie und Handarbeit. Wir haben für die Installation 1.300 Euro und für den Tausch der Elektronik 300 Euro bezahlt, da ist schon ein Teil Liebhaberei dabei. Aber wer glaubt, er bekäme für 999 Euro ein prima Elektrofahrrad, muss sich unter Umständen schon bald ein neues kaufen ..

 

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