Tja, Fußballmannschaften, die gewinnen, haben deutlich weniger Angst vor Wurfgeschossen .. (Bild p5.Focus.de)
Einwegbecher = Umweltschutz?

Köln - Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert die hohen Müllberge durch Einwegbecher in den Fußball-Stadien. Der 1. FC Köln habe aber Wegwerfbecher ganz bewusst im Einsatz, so ein Vereinssprecher.

Es gebe keine unabhängigen Studien, die belegen, dass Mehrwegbecher besser für die Umwelt seien als Wegwerfbecher. Für die Hygiene sei eine umfangreiche Reinigung der Mehrwegbecher nötig. Und zwar in Spülzentren der Caterer.

Die seien zum Teil mehrere hundert Kilometer entfernt, was eine negative CO2-Bilanz zur Folge hätte. Vor 6 Jahren stellte der 1. FC Köln auf Einwegbecher um. Auch weil die leichten Einwegbecher nicht als Wurfgeschosse taugen .. (Radio Köln)

Kommentar von Fankurve am 23.05.2018

Das Caterer-Argument ist lustig: Der Caterer muss in jedem Fall wieder zurück zur Firma, allein schon, um den LKW zurückzubringen. Da kann er auch die leeren Becher mitnehmen. Wirklich schlau wäre, wenn die Becher aus kompostierbarem Material wären .. Deutschland, forsche!

Das neue Wisentkalb Rimana mit Mutter Hoima. Foto Arton Krasniqi
Wisent-Nachwuchs in Dünnwald

Dünnwald - Rimana heißt das neue Wisentkalb im Wildpark. Die junge Kuh ist das dritte Kalb, das hier seit 2015 das Licht der Welt erblickt. Damals kamen der Vater, der Bulle Borat und ihre Mutter Hoima nach Dünnwald.

Sie lösten eine Herde ab, die 25 Jahre lang hier lebte. Mit den beiden kam auch noch eine weitere Kuh namens Honis. Die beiden Geschwister - eine Kuh und ein Jungbulle - ziehen bald in andere Zuchtstationen für Wisente um.

"Da beide geschlechtsreif werden, tun wir das auch, um Inzucht oder Rangkämpfe der Bullen zu vermeiden", sagt Rolf Gassmann vom Förderverein Dünnwalder Wald und Wildpark. (KStA)

Gehweg, pardon, Parkplatz auf der Lassallestraße Ecke Frankfurter Straße .. (rb/MF)

Kommen Fußgänger zu kurz?

Köln - Köln braucht eine Lobby für Fußgänger, fordert die SPD in der Bezirksvertretung Innenstadt. Zuletzt sei das Radwegenetz vor allem in der Innenstadt deutlich ausgebaut worden, leider oft zulasten von Fußgängern.

Sie fordert einen Fußgängerbeauftragten für Köln. Zum Beispiel wurden Schildergasse und Hohe Straße zu bestimmten Zeiten für Radfahrer freigegeben. Wenn sich Radfahrer und Fußgänger den Raum teilen müssten, seien Konflikte vorprogrammiert.

Das könne man am Rheinufer oder auf der Hohenzollernbrücke täglich sehen. Gehwege sind häufig von Baustellenschildern, Autos oder abgestellten Rädern blockiert und Menschen mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl zu Slalomkursen gezwungen. (Radio Köln)

Keine Freilauffläche im Böcking-Park

Mülheim - Im Böckingpark sollte eine Hundefreilauffläche geben, schlug eine Bürgerin vor. Die Bezirksvertretung lehnte die Anregung zwar ab, aber die Stadtverwaltung soll nach Alternativen im Mülheimer Norden suchen.

Die Antragstellerin hat selbst einen Hund: "Viele Hundebesitzer lassen ihre großen und oder unerzogenen Hunde entgegen der Stadtverordnung frei durch den Park laufen. Viele Menschen beschweren sich über die unkontrollierten Hundekontakte.

Darum sei eine umzäunte Freilauffläche eine gute Lösung. Aber Grünflächen in der Nähe sind rar, da bliebe nur der Böcking-Park. Das Grünflächenamt dagegen hält das Gelände für die Einrichtung einer Hundefreilauffläche ungeeignet. (KStA)

Bild Stadtentwässerungsbetriebe Köln

Stadtentwässerung - Bilanz 2017

Köln - Die Stadtentwässerungsbetriebe (StEB) Köln haben das Wirtschaftsjahr 2017 mit einem guten überplanmäßigen Ergebnis und einem Jahresüberschuss von 21,6 Mio. Euro abgeschlossen.

Als neue Aufgabe wurde die Unterhaltung und Sanierung der 15 Parkweiher in Kölns Parkanlagen von der Stadt Köln übernommen. Die StEB Köln investierten rd. 45 Mio. Euro in 104 Km Kanalsanierungen und energetische Verbesserungen der Klärwerke.

Als attraktiver Arbeitgeber beschäftigen die StEB Köln derzeit 657 Beschäftigte, davon 25,27 % weibliche Beschäftigte. Das Ausbildungsspektrum bei den StEB Köln wurde verstärkt und attraktiver gestaltet. (StEB)

Umleitungsschild am Rendsburger Platz. (Bild rb/MF)
Bergischer Ring ist gesperrt

Mülheim - Vom 19. bis 25. Mai 2018 erneuert die KVB die Überfahrt der Stadtbahn-Linie 4 am Bergischen Ring zwischen Danzierstraße und Wiener Platz. Die alten Schienen müssen ersetzt werden und dann der Asphalt erneuert.

Dazu wird der Bergische Ring zwischen Rendsburger Platz und Schleiermacherstraße gesperrt. Die Linie 4 wird zwischen Wiener Platz und Koelnmesse getrennt. Aus Bocklemünd kommende Bahnen fahren nur bis Koelnmesse und zurück.

Aus Schlebusch kommende Bahnen fahren nur bis zur Haltestelle Wiener Platz und wieder zurück nach Schlebusch. Im nicht bedienten Streckenabschnitt können die Busse der Linien 150, 156, 250, 260, N26 (RVK) und 434 (Wupsi) genutzt werden. (KVB)

Polizeiinspektion 5, Clevischer Ring 123, 51063 Köln-Mülheim (rb/MF)

Krimi-Lunch in Mülheim

Mülheim - Der Münchner Sender SAT 1 bleibt seinen Blaulicht-Formaten treu und begleitet Ordnungshüter in nachgestellten Fällen. Details hat Sat.1 noch nicht verraten, aber der Titel lässt schon ein Stück weit blicken:

"Inspektion 5 – Köln-Mülheim" dürfte für eine Ermittler-Doku nach bekannten Prinzipien der "Blaulicht-Formate" stehen. Der Zuschauer soll in der Serie auf dem Sendeplatz um 14 Uhr nah dran sein, wenn die Polizei Verdächtige verhört. (Quotenmeter)

Kommentar: Die Polizeiinspektion 5 in Mülheim gibt es wirklich. Wir sind gespannt, wie der Sender reale Probleme vor Ort wie Drogenhandel, Geldwäsche, illegales Glücksspiel und andere Kleinigkeiten umkurvt, um niemand auf die Füße zu treten. (rb/MF)

Rheinboulevard in Deutz (rb/MF)

Boulevard mit beschränkter Haftung

Deutz - Wenn am 21. Juli für die Kölner Lichter 2018 von einem Lastkahn auf dem Rhein aus tonnenweise Pyrotechnik in den Abendhimmel gefeuert wird, dürfte der Rheinboulevard am Deutzer Ufer erneut nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein.

Die Bezirksvertretung Innenstadt kritisiert, dass die Verwaltung bis heute kein Konzept für den Boulevard vorgelegt hat. Ein grundsätzliches Konzept zum Umgang mit der Fläche bei Großveranstaltungen existiert nämlich bislang noch nicht.

Das Gremium hatte das bereits im vergangenen Jahr gefordert. Auf jeden Fall ist bei den Kölner Lichtern der rund 26 Millionen Euro teure Rheinboulevard nicht Teil der vom Veranstalter Nolden offiziell vermarkteten Fläche.

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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