Hunde müssen leider draussen bleiben ..

Köln - Köln hat 55 städtische Friedhöfe, auf denen müssen Hunde draußen bleiben. Das Mitführen von Tieren, ausgenommen Blindenhunde und Behinderten-Begleithunde, ist laut Kölner Friedhofssatzung nicht gestattet.

Das will jetzt ein Herrchen ändern. Peter Lemke, 52 Jahre alt, Ingenieur. Ortstermin mit ihm und seiner Mischlingshündin Lotti vor dem Melaten-Friedhof. Zwei plakative „Hunde verboten!“-Schilder stehen nahe des Eingangs zur Trauerhalle.

„Ich halte das Hundeverbot für unnötig“, sagt er. „Ich bin überzeugt, dass alle Kölner, die mit ihrem Hund einen Friedhof besuchen wollen, sich der Würde des Ortes bewusst sind und die Friedhöfe nicht zum Gassigehen missbrauchen. (KStA)

Kommentar von Frauchen am 18.03.2018

Es geht also um's Kacken. Wobei wir nur verbieten, was man auch verbieten kann, aber nicht, was das Problem ist: Eine Million Tauben scheisst uns rund um die Uhr vor die Füße und auf den Kopf. Das gehört eigentlich schon längst verboten. Aber es ist wie immer: Wenn sich genug zusammen tun und gemeinsam Verbotenes tun, ist es plötzlich erlaubt ..

Kommentar von Redaktion am 18.03.2019

Offenbar ist die Friedhofssatzung von 2014 noch gültig und am Hundeverbot hat sich nichts geändert. Das Tierverbot gilt aber nicht für Mäuse, Ratten, Kaninchen, Katzen und die gesamte Insekten- und Vogelwelt. Ausgeschlossen werden ausgerechnet die am besten bewachten Tiere, für die der Begleitzweibeiner auch noch einen Kackbeutel dabei hat ..

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