04.03.2018
Gisela Walsken im Interview

Köln - Der Stadt-Anzeiger befragt die Bezirksregierungspräsidentin Gisela Walsken zu Fahrverboten und Luftreinhalteplan. Für ihre eigene Behörde hat sie gute Nachrichten: "60% unserer Autos fahren nicht mit Benzin oder Diesel."

Auch Heimarbeit ist hilfreich: "Knapp 30% machen bei uns Home-Office. Den Mitarbeitern bleiben viele Stunden im Stau erspart. Stellenweise benötigen wir nur einen Präsenztag in der Woche. Das ist auch für andere Behörden und Unternehmen interessant.

Zum Thema Handwerker, der nicht zu seinen Kunden kommt, sieht sie keine Alternativen: "Wir werden alles tun, um Fahrverbote zu vermeiden. Wir können nicht eine ganze Stadt stilllegen. Für jede gesperrte Strecke muss es eine Ausweichroute geben." (KStA)

Kommentar von Biker am 04.03.2018

Ich halte Frau Walsken für eine kluge Frau. Aber der Vorschlag, für jede gesperrte Strecke eine Ausweichroute anzubieten, bringt uns keinen Schritt weiter ..

 

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