Zugleiter Holger Kirsch präsentiert das neue Sessionsmotto. (Bild Martina Goyert)
Karnevalsmotto 2024/25 vorgestellt

Köln - Am Rosenmontag wird mit dem letzten Wagen des aktuellen Rosenmontagszuges traditionell das Motto für die nächste Karnevalssaison vorgestellt. Dieses Jahr heißt es für die Saison 2024/2025: "Wenn Dräum widder blöhe."

Das Motto steht für den Stoßseufzer kölscher Jecken, die auf das humorlose Weltgeschehen blicken: Die Pandemie, Kriege und Naturkatastrophen haben die ganze Welt in den letzten Jahren in Atem gehalten und ordentlich auf das Gemüt gedrückt.

So mancher blickt kopfschüttelnd um sich und fragt sich, wie soll das alles nur weitergehen? Da ist es um so wichtiger, gerade in Krisenzeiten einen kühlen Kopf zu bewahren und auch mal eine Auszeit zum Luftholen zu nehmen. (rb/MF)

Kölner Zoo, Riehler Straße 173, 50735 Köln-Riehl (Bild Jens Krick)

Kölner Zoo ab Samstag, 17.02.24, wieder auf

Riehl - Der Kölner Zoo wurde am Dienstag, den 13. Februar 2024 geschlossen. Hintergrund ist ein positiver Befund auf Vogelgrippe. Die Schließung sei in enger Absprache mit dem Kölner Veterinäramt erfolgt, so ein Mitarbeiter des Zoos.

Zwei Wildputen sind gestorben. Durch die Untersuchung der Kadaver sei der Befund bekannt geworden. Im Laufe des Nachmittags bringen Tierpfleger Tiere, die sich anstecken könnten, in Sicherheit. (WDR)

Kommentar: Der Zoo blieb auch bis Freitag, den 17. Februar 2024 geschlossen. Die frohe Botschaft ergeht aber jetzt: Ab Samstag, den 17. Februar 2024 ist der Zoo wieder auf. Das Wochenende ist gerettet. (rb/MF)

Polizeipräsidium Köln, Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln (rb/MF)
Brandstifter gesucht

Kalk - Wegen schwerer Brandstiftung wird ein Mann gesucht, der am Samstagnachmittag, den 03. Februar 2024, kurz nacheinander in zwei Geschäften ausgestellte Bekleidung in Brand gesetzt hat.

Der Mann trug eine dunkelblaue Winterjacke, schwarze Hose, dunkelblaues Polohemd und schwarze Schuhe. Er soll zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß und eher kräftig sein. Er hat eine auffällige Stirnglatze.

Die erste Tat verübte er gegen 15.15 Uhr in den KölnArkaden auf der Kalker Hauptstraße, die zweite Tat gegen 15.40 Uhr in einem wenige hundert Meter vom ersten Tatort entfernten Bekleidungsgeschäft. (EXPRESS)

Prof. Dr. Karl Lauterbach. (Bild A.Savin CC BY-SA 3.0, Wikipedia)

Lauterbach formuliert ungeschickt ..

Mülheim - Prof. Lauterbach löste mit seiner Aussage: "Die Keupstraße ist einer der größten Drogen-Umschlagplätze in Deutschland" heftige Reaktionen aus. Die IG Keupstraße reagiert "traurig und schockiert."

Die Lage hätte sich durch die Initiativen der IG Keupstraße und die Arbeit der Polizei deutlich verbessert. Lauterbach stellte seine Äußerung auch gleich richtig, stimmte dem zu und nahm Bezug auf den Drogenhandel in der Vergangenheit.

Und diesen Bezug gibt es ja. Im Jahr 2003 gab es einen Heroinfund auf der Keupstraße, der mit 400 kg einen Marktwert von vielen Millionen darstellte. Niemand sollte glauben, der Markt sei danach für alle Zeiten erledigt gewesen .. (rb/MF)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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