08.02.2018
Hier ist was gebacken ..

Mülheim - Wer in der Öffentlichkeit den „Stinkefinger“ zeigt, kann sich wegen Beleidigung eine Strafanzeige einfangen. Doch wenn die „Stinkefinger“ in den Auslagen von Kölner Bäckereien liegen, scheint das wohl niemanden zu stören.

Der Mülheimer Bäcker Stefan Kohlenbeck ist der Erfinder der „Stinkefinger-Food“. In fünf Filialen liegen die gezuckerten Krapfen hinter der Theke: „Die einen finden sie ganz lustig und passend zu Karneval, nur wenige anrüchig“, sagt der 57-Jährige über die Resonanz.

Kohlenbeck besorgte sich eine Form, die aus Teig fünf Finger zauberte: „Der Prototyp war eine Faust. Dann kam »Daumen hoch!« und »Victory«.“ Für „Rock ’n Roller“ die Faust mit dem gestreckten kleinen Finger und Zeigefinger und als jecker Gag der „Stinkefinger“. (EXPRESS)

 

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