06.02.2018
Christen in der Türkei - bald keine mehr?

BRD - Am 05.02.18 berichtet der Deutschlandfunk über christliche Gemeinden in der Türkei. Rein zahlenmäßig spielen sie keine Rolle mehr: Der Sender spricht von lediglich noch 100.000 Christen in der islamischen Republik Türkei.

Nicht alle werden offen schikaniert, aber die Priesterausbildung wird systematisch behindert und Kirchenbauten und Grundstücke werden enteignet. Sie fallen an die Religionsbehörde Diyanet, die über ihre Tochterfirma DitiB in Köln die Zentralmoschee baut.

Diese rassistische Organisation erwirbt in Köln problemlos Grundstücke für den Moscheebau. Dabei weiß das offizielle Köln in seinem statistischen Jahrbuch nicht einmal, wieviele Muslime hier wohnen. Ist das aber nicht die wichtigste Grundlage für eine Baugenehmigung? (rb/MF)

Kommentar von Menschenfreund am 06.02.2018

Am Ende der besagten DLF-Sendung wird erwähnt, dass die Caritas in der Türkei wiederum sehr willkommen ist, engagiert sie sich doch intensiv in der Flüchtlings-Betreuung ..

 

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